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War mal aktuell (und ist es vielleicht immer noch ;-)

(Links können veralten und nicht mehr funktionieren - sorry)

November:
Mineralientage Zürich 26./27.11.2016

Nachdem die bisherige Lokalität in Zürich-Oerlikon für von den Behörden für Asylanten umgenutzt wurde (s. Artikel und Bilderstrecken in NZZ-Online), mussten die Organisatoren der Mineralienmessen Zürich einen neuen Ausstellungsort finden.

Fündig wurde man in der Umweltarena Spreitenbach.

Öffnungszeiten:
Sa. 10:00 - 18:00
So. 10:00 - 17:00

Weitere praktische Informationen findet man unter Mineralienmessen.ch/Infos für Besucher

Das Thema der Sonderschau lautet:
"Mineralische Schönheiten aus dem Schweizer Jura".


Oktober:

Mineralientage München 28.-30. Oktober 2016

Weitere Infos: Mineralientage München 2016

In Zentrum der Halle A5 werden dieses Jahr in 25 Vitrinen hervorragende Mineralien aus dem Tessin zu sehen sein! Öffnungszeiten: Freitag - Sonntag: 09:00 - 18:00


März:
Alpin-Mineralien-Anlässe 2016


siber+siber Frühjahrs Sonderschau 2.-9. April 2016: Alpenpanorama

Weitere Infos: www.siber-siber.ch/aktuell
Prospekt (PDF)
 

Mineralien-Info Ahrntal 2./3. April 2016

Weitere Infos: www.mineralien-suedtirol.it
Flyer (PDF)
 
 

Kristalltage und Mineralien-Info Bramberg 15.-17. April 2016

Weitere Infos: Bramberger Kristalltage und Mineralieninfo
Flyer (PDF)
 

Eröffnung Urner Mineralienmuseum 21. Mai 2016

Weitere Infos: Urner Mineralienmuseum
Sonderschau "Morion"

Ste-Marie-aux-Mines 23.-26. Juni 2016

Weitere Infos: Sainte-Marie-aux-Mines 2016
Prestige Ausstellung: "Origines Pierres et Vins" ("Ursprünge Stein und Wein")

Mineralienbörse Binn 24. Juli 2016

Weitere Infos: Mineralienbörse Binn 2016
Sonderschau: Mischa Crumbach - "sucht Steine seit er laufen kann"


Mineralienbörse Disentis 6./7. August 2016

Weitere Infos: Disentis Sedrun
Ein "MUSS" für alle Alpinsammler!


Mineralienbörse Bristen 21. August 2016

Weitere Infos: Mineralienbörse Binn 2016
mit Sonderschau


54. Urner Mineralientage; 3./4. September 2016

Weitere Infos: Disentis Sedrun




Januar:
Strahler-Filme auf YouTube

Jetzt im Winter träumt man gerne etwas von Strahlertouren. Über 60 kurze Videos mit Strahler-Erlebnissen sind auf YouTube publiziert worden. Danke den Filmern! Ich habe da eine Playlist "Strahler" zusammengestellt.



Das erste Video starten - anschliessend mit der Maus über obigen Player fahren und ein weiteres Video durch Click auswählen. Man beachte die Vorwärts und Rückwärts-Pfeile um zu den nächsten Videos zu gelangen.


Diverses
Sammelverbot in Deutschland?
Seit ein paar Wochen kursieren Informationen, dass in Deutschland das private Sammeln - auch von Mineralien, Fossilien oder Edelsteinen - rigoros eingeschränkt werden soll. Wohl unter dem Eindruck von Raubkunst versuchen sich da gewisse Politiker zu profilieren und scheinen alles in denselben Topf zu schmeissen.
Auf der Website "Mineralienatlas" wird nun dafür geworben, eine online-Petition auszufüllen: Für den Erhalt des privaten Sammelns.


November:
Mineralienmesse Zürich

Am 28.-29. November 2015 finden in Zürich die 55. Mineralientage Zürich in der Halle 9 der Messe Zürich statt. Es wird einige erstklassige Stufen zu sehen geben, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind.
Praktische Informationen finden sich unter: Mineralientage Zürich
  Sonderschau Top-Mineralien und Fossilien aus Sammlungen von SZM-Mitgliedern


Juli:
Riesenkristalle



Mit Prominenz und beachtenswertem Medienecho (NZZ; Landbote) ist anfangs Juni die neue Ausstellung "Kristalle" im Museum (SASSO SAN GOTTARDO auf dem Gotthardpass eröffnet worden. Nach dem Fund der Riesenkristalle von 2005 am Planggenstock in der Göscheneralp (Bericht auf kristalle.ch) gelang Franz von Arx mit seinem dazumal neuen Partner Elio Müller 2008 am gleichen Ort ein weiterer Fund von Riesenkristallen. Diese unglaublich klaren, unbeschädigten und riesigen Kristalle waren bisher nur einmal öffentlich an den Münchner Minerlientagen 2009 (Bildbericht auf www.mineralien-surselva.de, Blogbeitrag auf www.mineralienatlas.de, Bericht auf crystalclassics.co.uk) zu bestaunen - nun können sie während den nächsten fünf Jahren im Sommer auf dem Gotthard besichtigt werden.

In der ehemaligen Festung kommen die Kristalle optimal zur Geltung dank der geschickten Lichtführung erstrahlen sie eindrücklich aus dem Dunkel des Stollens.

Praktische Informationen:

(Angaben ohne Gewähr bitte bei SASSO SAN GOTTARDO überprüfen)

Öffnungszeiten (www.sasso-sangottardo.ch/de/oeffnungszeiten):
Bergfrühling (4.6. 4.7.): Sa und So 10:30 15:00
Sommer (5.7. 30.8.): täglich ausser Dienstag 10:30 15:00
Herbst (31.8. 18.10.): täglich ausser Montag und Dienstag 10:30 15:00


Eintrittspreise (www.sasso-sangottardo.ch/de/preise ):
Erwachsene: Fr. 18.- für Festungsbesuch inkl. Kristalle (Fr. 25.- nur Kristalle), Kinder bis 15 Jahre in Begleitung von Erwachsenen: gratis


Anreise (www.sasso-sangottardo.ch/de/anreise):
In der Nähe des Gotthard-Hospiz

Weiterführende Links:


Mai:
Rauchquarz.ch: Strahlnen vom Feinsten!



Bruno Müller dürfte den allermeisten Sammlern von Alpin-Mineralien ein Begriff sein. Er, sein Bruder Kurt, Sepp und Manu sind engagierte Strahlner und an vielen Mineralienbörsen und -Messen gerne gesehene Aussteller. Ihr Angebot ist immer erstklassig und ihre gute Laune und Freundlichkeit macht allen Freude. Doch kommen die schönen "Strahlen", wie die Bergkristalle genannt werden, erst nach grossen Anstrengungen ans Tageslicht. Die Strahlner sind hervorragende Kletterer und scheuen nicht vor den steilsten Felswänden zurück. Die Website Rauchquarz.ch enthält nach Jahren gegliedert Bilder und Berichte vieler Strahlertouren und vermittelt so sehr eindrücklich, was "Extremstrahlen" heisst. Neben der "Strahlerei" enthält die Site noch Bilder ihrer nicht weniger bemerkenswerten Kletteraktivität und Fotos ihrer Reisen.

Danke, dass Ihr Eure Erlebnisse mit uns teilt!



März:

Neuer Bildband

Neu erschienen ist der Bildband Kristallsuche, Naturerlebnis und Abenteuer von Sepp Papp.

Auf 138 Seiten findet der Leser kurze Texte mit über 200 eindrücklichen Fotos über das Leben des Autors, seine Gedanken, Abenteuer und Fundberichte sowie unzählige seiner erstklassigen Mineralstufen. Hier geht's zur Buchpräsentation


Dezember:
Interessante Reiseberichte auf spiriferminerals.com
Mineralien und Mineralienreisen

Tomasz Praszkier aus Polen ist ein Promotor für Mineralien und Geologie. So organisiert seine Organisation Spirfer Minerals LLC Kurse für Schüler, Reisen und Fachtagungen - da bringen sie Profis mit Amateuren zusammen, machen Sammeltouren usw. Spirifer finanziert sich primär durch den Verkauf von Mineralien, die sie auf ihren Exkursionen finden oder erwerben. So ist Spirifer Minerals auch an den Mineralienmessen von München und Ste-Marie-aux-Mines zu finden.
Auf ihrer website SPIRIFERMINERALS.COM sind nebst einem reichhaltigen Angebot von Mineralien unter "Trip Reports" auch unzählige, reich bebilderte Reiseberichte von Marokko, Madagaskar, USA, Norwegen, Bulgarien usw. zu finden.
Jetzt wo die Tage kürzer und die Berge unter ihrem winterlichen Panzer stecken, freuen einen die Bilder von erfolgreichen Strahlertouren...
(Foto oben: © 2014 A. Korzekwa)


April:
Interessante Webseite:
geo-alpstein.ch

Mineralien, Fossilien, Geologie im Alpstein

Peter Kürsteiner, passionierter Mineralien- und Fossiliensammler, dürfte vielen bekannt sein, durch seine Publikationen, wie z.B. die Bücher "Mineralien im Alpstein", "Die Kristallhöhle Kobelwald" - siehe auch Kristalle.ch - Aktuell 2008 und vielen Fachartikeln in diversen Fachzeitschriften.

Auf mehreren Seiten stellt der Autor die im Alpstein gefundenen Mineralien in Wort und Bild vor. Die im Säntisgebiet gefundenen Fossilien bilden ein eigenes Kapitel und schliesslich bietet die Site auch fundierte Hintergrundinformationen zur Geologie des Säntis und seiner Umgebung.

Eine wirklich interessante Site!


April:
Interessante Webseite

Patrick Reit, vielen bekannt als regelmässiger Autor im Mineralienmagazin "Lapis", publiziert seit einiger Zeit seine toll gemachte Website über alpine Kristalle: www.mineralien-surselva.de.

Man findet da Berichte von Strahlertouren (nicht nur Surselva), eine Rubrik "Galerien" mit Berichten von verschiedenen Anlässen, eine Galerie mit alpinen Traumstücken, Nützliches sowie Video-Clips und Aktuelles.

Auch verkauft Patrick Reit in seinem Onlineshop schöne Alpinmineralien zu vernünftigen Preisen. Der Onlineshop ist im übrigen auch unter www.swiss-minerals.com erreichbar.

Im Reiseführer würde stehen: *** - der Umweg lohnt sich.


Januar:
Gerstenegg-Kluft virtuell

Wo kann man eine Bergkristallkluft. so wie sie natürlich gewachsen ist, anschauen?
Kristallklüfte an der Oberfläche sind den Einflüssen der Erosion ausgesetzt und können schon in wenigen Jahren zerfallen. Dabei zerbrechen die Kristalle und fallen den Berg runter. Regen, Lawinen und Erdrutsch transportieren die ehemals funkelnden Kristalle in Fliessgewässer wo sie schliesslich immer weiter zerfallen.

Die allermeisten an der Oberfläche entdeckten Klüfte sind mit Lehm gefüllt und nur ganz selten funkelnd und glitzernd. Beim Bau der NEAT-Tunnels hat man feststellen können, dass Kluftlehm nur in den ersten 200 m vorkommt - weiter im Berginnern sind die Klüfte lehmfrei und bergfrisch.

So war es ein riesiger Glücksfall, dass im Jahre 1974 in einem Stollen der Kraftwerke Oberhasli (KWO tief im Berginnern eine intakte und bergfrische Bergkristallkluft entdeckt wurde und kurze Zeit später auch unter Schutz gestellt wurde.

Diese Kluft kann während den Sommermonaten besichtigt werden und nun ist NEU auf Kristalle.ch auch eine virtuelle Tour durch die Kluft möglich. In interaktiven Panorama- und Stereo-Bildern kann der Besucher die Kluft besuchen:
Geschützte Gerstenegg-Kluft virtuell



Oktober:
Dok-Film am Schweizer Fernehsen


Vor zwei Jahren wurde hier das Buch "Die roten Engel" von Patrik Stalder vorgestellt. Er erzählt darin seinen eindrücklichen Überlebenskampf nach einem Absturz beim Strahlen.
Nun hat der Filmautor Gieri Venzin vom Schweizer Fernsehen die Geschichte nachgestellt und gefilmt. Der Film wird am 25. Oktober 2012 um 20.05 Uhr auf SF1 ausgestrahlt.
Der Film dauert knapp eine Stunde.


Juli:
Anlässe im Juni - Juli

Im Naturhistorischen Museum Freiburg (CH) wird am 29. Juni die Ausstellung "Verborgener Zauber dunkler Turmaline" eröffnet. Dr. Paul Rustemeyer hat Tausende dunkler Turmaline (Schörl) aufgesägt und dünn geschliffen. Unglaublicherweise ist dabei immer eine erstaunliche Formen- und Farbenwelt sichtbar geworden - noch nie blieb einer schwarz. In hervorragenden Fotos kann der Besucher eine ganz neue Welt entdecken.
Ausstellungsdauer: 30. Juni 2012 - 20. Januar 2013
29.06.2012 18:00 Vernissage, mit Vortrag von Dr. Paul Rustemeyer
23.09.2012 zwei Workshops Turmalin und Vortrag
02.12.2012 Führung durch die Ausstellung

Öffnungszeiten:
täglich 14:00 - 18:00
Eintritt: frei

Weitere Infos:

08.07.2012: 45. Oberwalliser Mineralienbörse Fiesch (Saal Rondo, Fiesch; So: 8:30-17:00)
15.07.2012: 10. Kandersteger Mineralienbörse (Kirche - Altersheim, Kandersteg; So: 9:00-18:00)
13.-15.07.2012:
André Gorsatt eröffnet sein Minerlienmuseum im Fäld im Binntal neu!
An neuem Standort hat der Strahler nach harter Installationsarbeiten mehr Platz zur Vefügung. So werden nun auch seine Neufunde der letzten Jahre, die Super-Aquamarine und Turmalin-Stufen zu bewundern sein.
Die Eröffnung findet statt am 13. Juli 2012 ab 17:00.

Am anschliessenden Wochenende (14./15. Juli 2012) findet dann die Hausbörse bei André Gorsatt im neuen Laden neben dem Museum statt.
Weitere Infos: www.andre-gorsatt.ch

22.07.2012: 14. Binner Mineralienbörse in Binn (Parkplatz; So: 9:00-17:00)

28./28.07.2012: Mineralienbörse der Hasli-Strahler in Meiringen (Parkhotel du Sauvage; Sa: 13:00-18:00, So: 10_00-17:00) durch

4./5.08.2012: Disentiser Mineralienbörse (Mehrzweckhalle Richtung Oberalp; Sa: 11:00-17:00, So: 10:00-16:00)    Uniun Cristallina


Juni:
Anlässe im Juni

Der Titel der diesjährigen Sonderschau bei Siber+Siber lautet "Alpenschätze".

Die Ausstellung dauert vom 1.-17. Juni und findet in Aathal-Seegräben (vis-à-vis Sauriermuseum) statt.
Ein paar der käuflichen Exponate können online angesehen werden.

In diesem Zusammenhang sei auch auf das Referat "Mineralien der NEAT" von Peter Amacher (Mineralienaufseher NEAT und Buchautor "NEAT-Mineralien - Kristallschätze tief im Berg") am 9. Juni 2012 um 15:00 bei Siber+Siber hingewiesen.

Nachdem die Pläne, die sympathische Mineralienbörse von Sainte-Marie-aux-Mines nach Colmar zu verlegen, abgebrochen wurden, findet dieser Anlass nun doch am selben Ort wie all die Jahre zuvor statt. Ein neues Organisationskommittee wird den Anlass vom 21.-24. Juni durchführen. Die neue Website: Minéral & Gem à Sainte-Marie-aux-Mines.



Januar 2012:
Map.geo.admin.ch -
die beste Karten-Site der Schweiz!

Map.geo.admin.ch ist ein interaktiver Kartendienst auf Basis der bekannten Karten von Swisstopo (ehem. Schw. Landestopographie) und Luftbildern. Die Site bietet:
  • Suche nach Orten, Geländenamen, Koordinaten, Postleitzahlen, Strassen in wichtigen Ortschaften
  • Identifikation von Koordinaten und Platzieren von Marken (mittels Rechtsklick)
  • Einblendung unzähliger weiterer Ebenen (maximal 5 gleichzeitig):
    • Geologie 1:25'000 (wo vorhanden) und 1:500'000 (>Umwelt, Biologie und Geologie >Geologie >Geologie 1:500'000)
    • Alte Siegfried- und Dufourkarte (>Basisdaten >Geografische Bezeichnungen)
    • Unzählige Infos betreffend die Oberfläche (z.B. >Oberflächendarstellung >Höhe >swissALTI3D Reliefschattierung)
    • Beispielsweise lassen sich auch Wanderwege anzeigen (>Infrastruktur und Kommunikation >Verkehrsnetze >Wanderwege VECTOR25)
Es lohnt sich, die vielen Optionen durchzusehen - man wird erstaunliche und faszinierende Informationen finden! Wer mit Smartphone oder iPad unterwegs ist, wird die kürzlich aufgeschaltete "Mobile version" (mobile.map.geo.admin.ch) schätzen. Schliesslich erlaubt Swisstopo auch das Einbinden und Anreichern der Karten auf der eigenen Website mit eigenen Daten (api.geo.admin.ch).


November 2011:
Neu:
Buch NEAT-Mineralien


Wer sich wundert, was beim Bau der NEAT-Tunnels an Mineralien gefunden wurde, der erhält jetzt Auskunft. Ein sehr informatives Buch erscheint diese Tage verfasst vom Mineralienaufseher Peter Amacher, interessanten Beiträgen der Co-Autoren Dr. Josef Mullis (UNI Basel) und Dr. Kurt Bucher (UNI Freiburg D) und mit wunderbaren Fotos des bekannten Fotografen Thomas Schüpbach.

Herausgeber sind Peter Amacher (Autor) und Thomas Schüpbach (Fotos)
Buchformat: 21 x 28 cm, ca. 240 Seiten, unzählige Farbfotos.


Ein einmaliges Werk über die Mineralfunde und die Mineralienaufsicht des grössten aktuellen Bauwerks der Schweiz!
Erhältlich für Fr. 69.-

>>> Beschreibung, Beispielbilder und Bestellseite



Oktober 2011:
Neu:
Kalender Alpine Mineralien Schweiz 2012


Der bekannte Fotograf Thomas Schüpbach hat ein paar seiner schönsten Fotos zu einem grossartigen Kalender zusammengestellt.

Der Kalender misst 29.7 x 42 cm und ist immer noch lieferbar.
Hier gehts zur Bestellseite



Mai 2011:
Riesenkristalle -
Ausstellungseröffnung in Bern



Ab dem 14. Mai 2011 werden die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock
im
Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern
wieder zu besichtigen sein.

Die in den Jahren 2008 - 2010 in Flüelen im alten Kirchlein ausgestellten riesigen Bergkristalle und Rosafluorite wurden bekanntlich durch das Burgermuseum Bern aufgekauft. Damit die Planggenstock-Kristalle innerhalb der Ausstellung "Steine der Erde" richtig zur Geltung kommen, waren im hinteren Teil der Ausstellung grössere Veränderungen nötig. Ein Teil der seit 1991 bestehenden Geologieausstellung "Erde – Planet und Lebensraum" hat deshalb weichen müssen (Betroffen sind die Themen "Erdmittelalter" bis "Eiszeit").

Dafür sind nun diese Wunderkristalle wieder der Öffentlichkeit zugänglich - wir sind gespannt!

Weiterführende Links:

Auch das Urner Mineralienmuseum eröffnet seine diesjährige Ausstellung am 14. Mai

Am selben Tag findet in Seedorf (UR) die Eröffnung des Urner Mineralienmuseums statt, das wie alle Vorjahre auch in 2011 eine neue tolle Ausstellung bietet!

Infos: Urner Mineralienfreund: Museum


Januar 2011:
Mineralien-Museen und -Vitrinen


Für eine umfangreiche Liste von Schweizer Museen mit geologischem Ausstellungsgut sei hier auf sc nat - Geosciences - Museumsliste verwiesen!

Viele der Museen sind leider in der Winterzeit geschlossen. Allerdings sind manche zeitweise oder auf Anfrage geöffnet - unbedingt vorher erkundigen!

Folgende Museen sind in der Liste von "sc nat - Geosience" nicht enthalten:

(nach Kanton und Ort sortiert)

Folgende Museen sind in "sc nat - Geoscience" gelistet -aber nicht alle sind da einfach zu finden:

(häufig fehlen in der Übersichtsliste die Ortsnamen):

An folgenden Orten gibt es Vitrinen mit Mineralien:

Sicher gibt es viele weitere Vitrinen, die uns einfach nicht bekannt sind - bitte meldet uns diese mittels E-Mail an den Webmaster mit folgenden Angaben: Adresse, Ausstellungsgut - Danke!


November 2010:
Sonderschauen im Herbst 2010

Am 22.11.2010 beginnt an der ETH-Zürich im Bereich focusTerra die Sondersausstellung "Kristallhöhlen - Faszinierende Einblicke in die Schatzkammern der Erde". Das ist eine Foto- und Informationsausstellung über Höhlenforschung mit spektakulären Aufnahmen von "La Salle - international team Photo 3-D". Die Ausstellung dauert bis zum 31.1.2011.

Am 27./28.11.2010 wird anlässlich der 50. Internationalen Mineralien- und Fossilienmesse in Zürich die Sonderschau "Edelsteinmineralien" zu bestaunen sein. Es werden wieder Topstücke und Raritäten ausgestellt werden:
- sehr schöne mehrfarbige Turmaline (z.B. auch ein Exemplar von Elba, diverse aus Brasilien und Madagaskar)
- wunderbare Aquamarine aus der Sammlung Stöckli
- Edelsteinmineralien aus dem Alpenraum
- Opale aus aller Welt
- Top-Bernsteine mit Inklusen
und viele mehr - ein Besuch lohnt sich bestimmt.


Zu den Sonderschauen "Arco Iris" (ein "Regenbogen" von Mineralien aus Brasilien) und "Mont Blanc" (Fluorite und Rauchquarze) an den Mineralientagen München 2010 gibt es ein paar fotografische Eindrücke.


Oktober 2010:
Buch über einen Bergunfall

Patrik Stalder wurde beim Strahlen von einer Steinplatte getroffen und ist am Fusse des Piz Beverin abgestürzt. In diesem Buch beschreibt der Autor, was er während den Nächten bei unter Null Grad ohne warme Kleider, Getränke und Proviant getan hat, um zu überleben. Die Schilderungen sind gut geschrieben und packend - sie lassen einen auch nicht mehr so schnell los, denn der Überlebenskampf von Patrik Stalder ist eindrücklich - man frägt sich immer wieder, wie man sich selber in dieser Situation verhalten hätte.

Im zweiten Teil des Buches sind viele persönliche Gedanken in einer "Quintessenz" von Patrik Stalder wieder gegeben, die man als praktische Psychologie bezeichnen kann. Der Verunfallte bleibt die ganze Zeit Optimist und so gibt es zahlreiche Ratschläge und Überlegungen zu Angst, Motivation und anderem mehr.
Auch zum Buchtitel äussert sich der Autor - ich möchte hier nur darauf hinweisen, dass der Titel nichts mit Esoterik oder Mission zu tun hat.

Bezugsquelle
Buch: "Die roten Engel"
Erlebnisbericht eines Kristallsuchers im Kampf um sein Leben
Von Patrik Stalder
ISBN 978-3-033-02328-4; Herausgeber: Pyramedia, Schweiz; 2010; 157 S. Taschenbuch-Format
Erhältlich bei: www.pyramedia.ch für Fr. 15.70 (inkl. Versand in der Schweiz)


September 2010:
Tipps vom Bergführer

Folgende Tipps stammen aus dem Magazin "REGA 1414", Nr. 74 (Juni 2010)
  • Jede Bergtour genau planen: Dauer der Tour, Schwierigkeitsgrad, Wetter, Ausweichtour; Tour der Kondition und dem Können des Schwächsten in der Gruppe anpassen
  • Richtige Ausrüstung: Festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz, Proviant und Getränke, Stirnlampe, Taschenapotheke, Kartenmaterial und Handy
  • Abmelden, bei Rückkehr rückmelden: Informationen zur geplanten Tour jemandem mitteilen; nicht alleine auf eine Tour gehen
  • Wetter und Tageslicht beachten: Tour bei Schlechtwetter (Gewitter, Nebel, Nässe) und vor Nachtanbruch beenden
  • Auf markierten Wegen bleiben: Abkürzungen abseits markierter Wege sind oftmals sehr gefährlich und stören zudem Flora und Fauna
  • Im Notfall: Ruhe bewahren, alarmieren, Erste Hilfe leisten
  • Für die erste Tour in unbekanntes Gelände empfiehlt sich, diese mit einem Bergführer oder Wanderleiter zu unternehmen
  • Trotz GPS immer eine Landeskarte mitführen
Diese Tipps richten sich generell an Berggänger - Strahler und Stoasucha sollten sich aber, wo möglich, auch danach richten.

Weiter hilfreiche Links:


August 2010:
Allerhand los im August

Viele Strahler sind im August vor allem in den Bergen unterwegs - doch finden in diesem Monat auch interessante Mineralienbörsen und -Ausstellungen statt. Ein Abstecher dahin, kann durchaus lohnend sein: Das Strahlen in einer Ausstellungshalle ist eindeutig weniger anstrengend als in den Bergen...
  • 7.8 - 5.9. Ausstellung "Kristalle im Licht" von Heinz und Peter Würgler
    (Bahnhofstr. 26, 3860 Meiringen; Di-So 13:30 - 18:00)
    www.peterwuergler.ch
  • 7./8.8 Mineralienbörse Disentis
    (Mehrzweckhalle, Disentis; Sa 11.00-17.00, So 10.00-16.00)
    www.uniun-cristallina.ch
  • 7./8.8 Bourse aux Minéraux Chamonix (F)
    (Centre Sportif, Chamonix/FR; Sa 09.00-19.00, So 09.00-19.00)
    www.mineralogie-chamonix.org
  • 15.8 Alpine Mineralienschau Bramberg (Ö)
    (Wirtschaftsschulen Bramberg; Fr 08.00-15.00)
    www.mineraliensammler.com
  • 22.8 Mineralienbörse Bristen
    (Schulhaus Bristen/CH; So 09.00-17.00)
  • 22.8 Bourse aux Minéraux et Fossiles Martigny
    (Salle communale de Martigny; So 8.30-17.30)
  • 28./29.8 Schweizerische Mineralien und Fossilientage Interlaken
    (Casino Kursaal, Interlaken; Sa 10.00-17.00, So 10.00-17.00)
An dieser Stelle sei auch auf das Ausstellungsverzeichnis auf Kristalle.ch verwiesen.



Juni/Juli 2010:
Fundstellen dokumentieren mit GPS

Manch ein Strahler oder Stoasucha dokumentiert seine Funde mit Fundbeschreibungen (s. a. Fundrapport-Formular des SZM im Word-Format), macht Fotos seiner Fundstellen und ermittelt auf Karten mit einigem Aufwand die Fundortkoordinaten. Dank GPS (Global Positioning System; s. Wikipedia:GPS) ist das nun einfacher, denn mittels GPS-Logger oder GPS-Gerät für Touren kann man unterwegs die GPS-Koordinaten speichern. Doch eine Nachbearbeitung dieser Daten ist unerlässlich: zumindest eine Kurzbeschreibung, was an dem gespeicherten Punkt zu sehen ist, muss man irgendwo erfassen.

Es geht auch einfacher: Wer fotografiert, kann heute entweder eine Kamera mit eingebauten GPS (z.B.: Nikon Coolpix P6000, Panasonic Lumix TZ10, RICOH Caplio 500SE, Samsung ST1000, Sony Cyber-shot DSC-HX5V) oder einem ansteckbaren GPS-Modul (z.B. für DSLRs: Solmeta, Dawntech, Nikon u.a.) verwenden. Bei diesen Geräten werden die Weltkoordinaten (Länge und Breite) direkt im EXIF-Header (s. Wikipedia:EXIF) in der Foto-Datei mit gespeichert. Eine sehr gute Seite zu GPS und Fotografie ist GPS-Kamera.eu.

Klar umständlicher ist das Aufnehmen von Geo-Positionen mit einen GPS-Logger (z.B. Jobo photoGPS), denn die aufgenommenen Daten müssen anschliessend auf den PC geladen und mit einem Programm in die Fotos integriert werden (s. z.B. Fotocommunity: GPS).

Wenn man also dann das Foto mit integrierten GPS-Daten am PC/Mac mit einem geeigneten Programm (PC: GeoSetter, GPS Tag Viewer; Mac: iPhoto und GPS, GraphicConverter) ansieht, lässt sich die Position einfach als Koordinaten auslesen oder beispielsweise in Google Maps oder Google Earth anzeigen.

Das Foto einer Kluft enthält dann den Fundort in sich gespeichert und eignet sich vorzüglich für die Dokumentation dieser Stelle, denn neben den Weltkoordinaten sind u.a. auch Höhe über Meer, Datum und Uhrzeit im EXIF-Header abgespeichert. Mit Fotos, die die Weltkoordinaten enthalten, kann man heute mit wenigen Klicks auch eine Fotoserie mit Google Maps zusammen stellen (z.B. online: Locr, Picasa oder mit dem Programm "PhotoJet", mit welchem auch obiges Beispiel erstellt wurde).

Weitere Links zum Thema:


April/Mai 2010:
Geologie der Schweiz von Albert Heim


1919 erschien der erste Band und 1922 der zweite des zweibändigen Werks von Albert Heim "Geologie der Alpen". Das gesamte Werk wurde anlässlich der letztjährigen Eröffnung von FocusTerra von Stefan Ungricht digitalisiert und produziert. Auf einer Seite der e-collection ETH-institutional repository kann das gesamte Werk (mit allen Anhängen) gratis als E-Book (PDF) runter geladen werden.

Das Werk gliedert sich wie folgt:
    Band I
    1. Molasseland und Diluvium
    2. Das Juragebirge
    Band II
    1. Das Penninische Deckengebirge
    2. Das Romanische Deckengebirge, Préalpes und Klippen
    3. Die Schweizerischen Ostalpen
    4. Die Südalpen der Schweiz
    5. Zusammenfassungen
Albert Heim war einer der bedeutenden Geologen der Schweiz. Er wurde 1872 im Alter von 23 Jahren Professor am "Polytechnikum" (heute die ETH-Zürich) und 1875 auch noch an der Universität Zürich. Seine Verdienste liegen insbesondere in der Analyse der Struktur der Alpen und der genauen Dokumentation derselben mittels Zeichnungen und Fotografien. Sein früheres Werk "Mechanismus der Gebirgsbildung" von 1878 wurde schnell zum Klassiker und hat bedeutende andere Geologen inspiriert. Zu Albert Heim's Ehren wurden unter anderem eine Falte auf dem Mond "Dorsum Heim", der Heim Koeffizient (konstanter Reibungskoeffizient für pyroklastische Ströme) sowie die Albert Heim-Hütte benannt.


März 2010:
Mineralien-Bücher online


Wenn's draussen einfach kalt bleibt und die nächste Strahlertour noch unvorstellbar ist, da macht vielleicht die Lektüre eines Buches Sinn. Auf dem WWW gibt es mehrere Anbieter von Büchern zum Thema Mineralien.
  • Das Buchangebot des SVSMF ist für Mineralien aus dem Raum Schweiz eine gute Anlaufstelle (s. auch "Diverse Themen").
  • Das grösste Angebot an deutschsprachigen Büchern, CDs und DVDs findet man im Lapis-Büchershop.
  • Eigene Bücher bietet der bode Verlag.
  • Auch Krantz führt Bücher und Lehrmittel in seinem online Shop.
  • Ein sehr reiches Angebot englischsprachiger Bücher (auch antiquarische) bietet MinResco, die die Werke weltweit vertrieben.
  • Viele Bücher (auch antiquarische) zum Thema 'Mineralien' werden angeboten bei Lithographie LLC.
  • Viele der Werke des russischen Verlags 'Geological Almanac' werden auch auf Englisch angeboten.
  • Manche vergriffene Bücher findet man vielleicht antiquarisch beim ZVAB


Februar 2010:
MDAT-COLL Titel Literaturrecherche


Wer sich intensiver mit einem Thema auseinander setzt, kommt um die gedruckte Literatur nicht herum - dies ist bei Mineralien nicht anders. Zwar gibt es immer mehr gedruckte Bücher, die via Google Books durchsucht und zumindest ausschnittweise eingesehen werden können. Für eine seriöse Arbeit ist das aber ungenügend. Auch sind da kaum Inhalte von Zeitschriften enthalten.

Für Mineralien-Interessierte ist das Literaturrecherche-Programm MDAT-COLL TITEL bestens geeignet. Diese Software enthält Stichworte, Mineralnamen, Fundorte und Referenzdaten (Autoren, Titel, Zeitschrift, Jahr, Seiten u.a.) von über 33'000 Artikeln. Die Daten aller Artikel von etwa 30 Zeitschriften werden jährlich zugefügt, so unter anderen auch Schweizer Strahler, Urner Mineralienfreund, Lapis, Mineralien-Welt, The Mineralogical Record, Le Règne Mineral, La Rivista Mineralogica Italiana usw.

MDAT-COLL TITEL weist zwar ein etwas veraltetes User Interface auf, der Gebrauch ist aber schnell erlernt und die vielen Zusatzoptionen benötigt man im Alltag kaum. Die Anwendung läuft auf Windows (ab Win 95; auf Mac ohne Windows mit "Crossover") und online kann eine Demo heruntergeladen bzw. die Software für € 30.- bestellt werden.

Wer die so gefundenen gedruckten Artikel sucht, kann sich in der Schweiz im Hochschul-Bibliotheks-Verzeichnis NEBIS über die Verfügbarkeit kundig machen und die Werke vor Ort einsehen und kopieren (manche Bibliotheken bieten auch einen kostenpflichtigen Kopien-Versand-Service an).


Januar 2010:
Strahler-Filme auf YouTube

Jetzt im Winter träumt man gerne etwas von Strahlertouren. 16 kurze Videos mit Strahler-Erlebnissen sind auf YouTube publiziert worden. Danke den Filmern.


Das erste Video starten - anschliessend mit der Maus über obigen Player fahren und ein weiteres Video durch Click auswählen. Man beachte die Vorwärts und Rückwärts-Pfeile um zu den nächsten Videos zu gelangen.


Dezember 2009:
Radiosendung "Treffpunkt" zum Thema "Kristalle"

Die Radiosendung "Treffpunkt" vom 9. Dezember 2009 auf Radio DRS 1 behandelt die verschiedensten Aspekte zum Thema "Kristalle". Die Sendung kann online noch einmal abgehört werden (Dauer: 1:45h).

Folgende Fachpersonen werden interviewt:

Dr. Martin Heggli, Schneephysiker, Institut für Schnee- und Lawinenforschung spricht über Schneekristalle und (historische) Schneekristallbilder.

Links zu erwähnten Inhalten:
snowflakebentley.com
www.snowcrystals.com

Prof. Walter Steurer, Kristallograf, Laboratorium für Kristallographie, ETH-Zürich gibt Auskunft über Kristalle in unserer Umwelt, Materialwissenschaften und Forschung.


Manfred Walter, Präsident der SVSMF-Sektion Graubünden erzählt über das hobbymässige Suchen von Kristallen.

Links zu erwähnten Inhalten:
Schweizerische Vereinigung der Strahler, Mineralien- und Fossiliensammler


Dr. Michael Krzemnicki, Gemmologe FGA, Schweizerisches Gemmologisches Institut, Basel berichtet über seine Arbeit als Gemmologe (Bestimmung von Edelsteinen).


Thomas Blank, Glaskünstler, Glasatelier, Bern spricht über Kristallglas.




November 2009:
Mineralienmesse Zürich: 28./29.11.09
Sonderschau Tessin


Dieses Jahr steht die Sonderschau unter dem Motto "Kostbarkeiten aus dem Kanton Tessin"

Das Tessin mit seiner sehr vielfältigen Geologie hat bekanntlich ausserordentliche Mineralfunde geliefert. Nicht nur der Quarz in seiner nach diesem Kanton benannten Tracht, dem 'Tessinerhabitus' sondern auch viele teils sehr seltene Mineralien wurden und werden da gefunden.

Weltberühmt sind die Eisenrosen von Fibbia und Lucendro mit ihrer eigenen Paragenese. Ebenso sind Tessinerquarze mit schönen Einschlüssen von Aktinolit und von Rutil häufig mit der Fundortangabe "Gotthard" in die Sammlungen gelangt. Weitere bemerkenswerte Mineralien aus dem Tessin sind Korund vom Campolungo, Skapolit vom Lago di Tremorgio, Euklas vom Val Bavona, Zirkon vom Centovalli usw.

Hervorragende Exemplare von all diesen Mineralien werden an der Sonderschau in Zürich-Oerlikon zu bewundern sein.

Besonders erwähnenswert sind die Exponate aus der Sammlung Taddei, die heute nicht öffentlich zugänglich im Archiv der ETH-Zürich aufbewahrt wird. Carlo Taddei hat in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine gut dokumentierte und reichhaltige Sammlung aufgebaut. 1937 publizierte er das 179 seitige Buch "Dalle Alpi Lepontine al Ceneri", das die Mineralfunde dieses Gebietes gut beschreibt. Er hat damit ein Referenzwerk geschaffen, wovon auch Parker et al. in ihrem Klassiker profitieren konnten.

Praktische Hinweise:
Öffnungszeiten:
  Samstag, 28.11.2009 10:00 - 18:00
  Sonntag, 29.11.2009 10:00 - 17:00
Ort:
  Hallen 9.1 & 9.2
  Tramhaltestelle: Messe-Hallenstadion
  Zürich-Oerlikon
Website: Internationale Mineralien- und Fossilienmesse Zürich


September/Oktober 2009:
Riesenkristalle verkauft
Tagesschau vom 05.09.2009

Die inzwischen berühmten Riesenkristalle vom Planggenstock werden ans Naturhistorische Museum Bern verkauft. Wie in der Tagesschau von SF1 am 5. September berichtet wurde, erwirbt die Burgergemeinde Bern den Sonderfund für 6 Mio. für das Naturhistorische Museum Bern.

Die eindrücklichen Kristalle sind derzeit noch in der alten Kirche in Flüelen zu bewundern - diese Ausstellung dauert allerdings nur noch bis zum 31. Oktober 2009. Im Naturhistorischen Museum Bern werden sie Ende 2010 oder anfangs 2011 dem Publikum wieder zugänglich gemacht.

Wer die riesigen Bergkristalle noch nicht gesehen hat und nicht über ein Jahr warten will, der hat jetzt also noch die Chance diese in Flüelen zu besichtigen.

Weitere Links zum Thema: Hier soll hier auch auf zwei weitere Ausstellungen in der Nähe von Flüelen hingewiesen werden (die mit grossem Aufwand und Engagement jährlich neu gestaltet werden):
  • Das Urner Mineralienmuseum Seedorf präsentiert in 16 Vitrinen eine ausserordentliche Vielfalt von ausgesuchten mineralogischen Raritäten und Kleinoden. Diese Ausstellung wird jedes Jahr neu zusammengestellt - es gibt also jährlich Neues zu entdecken! Noch geöffnet bis Mitte Oktober
  • Im Schloss A Pro in Seedorf sind bis anfangs Oktober ausgezeichnete Mineralienfunde aus dem NEAT-Tunnelbau ausgestellt. Im Schloss gibt es ein Restaurant und die Besichtigung der Mineralien ist gratis./li>


August 2009:
Wetterprognosen animiert





MeteoSchweiz: Wetterradarbild Schweiz


2009 scheint punkto Wetter ein spezielles Jahr zu sein. Nebst viel spätwinterlichem Schnee sind die Wochenende häufig verregnet. Auch scheinen die Wetterprognosen weniger zuverlässig als auch schon. Diverse Wetterdienste sind auf dem Web präsent - welcher die zuverlässigsten Prognosen abgibt, wurde leider bisher nicht objektiv untersucht. Vielleicht liefern je nach Lokalität andere Meteodienste bessere Vorhersagen. So kann der Nutzer selber seinen "Lieblingsdienst" wählen.
"Am Tag zumeist heiter, in der Nacht dunkel" - das stimmt vorläufig noch meistens...

Dienste mit Wettervorhersagen:
Seiten zu Unwettern und Blitzen:


Juli 2009:
Ein neuer Kristall

Am 2. Juli fand das Aufrichtefest der neuen Monte Rosa-Hütte SAC statt.
In 2003 wurde Prof. K. Eberle von der ETH-Zürich angefragt, ein Szenario für die Planung einer neuen Monte Rosa-Hütte zu erarbeiten. In den folgenden Jahren arbeiteten mehrere Jahrgänge von Architekturstudenten und Profis am Projekt. Das Gebäude wurde entsprechend strengen ökologischen Richtlinien und nachhaltig konzipiert. So setzte man auf erneuerbare Energien und eine Mehrfachnutzung des Wassers (was ein Schmelzen von Schnee unnötig macht). Das einem Kristall nachempfundene Projekt wurde schliesslich zur Weiterbearbeitung ausgewählt und wird derzeit gebaut. Das interdisziplinäre Projekt ist auf der eigenen Website Neue Monte Rosa Hütte gut dokumentiert und die Informationen und Bilder sind sehr lesens- bzw. betrachtenswert.
Weitere Kristallen nachempfundene Gebäude:


Juni 2009:
Nassschneelawinen


In Lagen oberhalb 2000 m.ü.M. liegt vielerorts noch sehr viel Schnee. Solange nicht alle Hänge entladen sind, herrscht an warmen Nachmittagen erhebliche Nass- und Grundlawinengefahr.

Das SLF (Institut für Schnee- und Lawinenforschung) gibt in der Schweiz das Nationale Lawinenbulletin heraus. Allerdings erscheinen diese Informationen in den Randmonaten Mai und November nur unregelmässig. Dieses Jahr sollte am 2. Juni noch ein (letztes ?) Bulletin erscheinen. Nachher muss jeder Berggänger die Situation selber beurteilen.
In Österreich gibt die Site Lawine.at über die Lawinengefahr Auskunft. In Deutschland wendet man sich an den Lawinenwarndienst Bayern und der European Avalanches Service enthält Links zu allen Europäischen Lawinendiensten und ein Glossar.

Hier ein paar Links zum Thema Schnee und Lawinen:


Mai 2009:
Farben der Mineralien
Eine Farbpalette aus Beryllen
Eine Farbpalette aus Beryllen: mit Goshenit, Heliodor, Morganit, Red Beryl, Pezzotait, Aquamarin, Smaragd und Schörl treten fast alle Farben auf
Ein grosser Teil der Faszination von Mineralien ist ihren Farben zu verdanken. Grundsätzlich gibt es mehrere mögliche Ursachen für die Farbe: 1. Eigenfärbung (z.B. Malachit), 2. Fremdfärbung (z.B. Turmalin, Rauchquarz), 3. Interferenz und Beugung (z.B. Blauquarz).
Häufig geben die Farben Hinweise auf die chemische Zusammensetzung. Leider eignet sich die normale Färbung leider nur bedingt für die Bestimmung von Mineralien - hierfür ist die Strichfarbe zu verwenden.

Hier ein paar Links zum Thema "Farbe von Mineralien":
Bücher/Artikel:


April 2009:
focusTerra eröffnet!

Der Ausstellungsturm focusTerra an der ETH-Zürich anlässlich der Eröffnungsfeier

Am 4. April 2009 ist focusTerra - das erdwissenschaftliche Forschungs- und Informationszentrum der ETH Zürich im Zentrum der Stadt fürs Publikum geöffnet worden. Die Ausstellung zeigt auf drei Ebenen 1. Dynamik der Erde, 2. Schätze der Erde und 3. Archive der Erde.

Für Mineraliensammler ist besonders die Ebene "Schätze der Erde" mit den bekannten Stufen der Alpinsammlung sowie die Edelsteinsammlung von Interesse. Viele der Stufen, die in den Standardwerken von Parker, Weibel u.a. abgebildet wurden, sind nun wieder in Natura zu bewundern! Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.


Peter Indergand aus Göschenen, Sohn des Finders der grossen Rauchquarzgruppe

Die grosse Rauchquarzgruppe vom Tiefenstock, gefunden 1946 von Peter Indergand sen.

Die Rutilquarze vom Piz Ault, gefunden 1896 von Hanspeter Stoffel aus Vals.

Weitere Infos finden sich unter focusterra.ethz.ch und SZM-Bulletin 2009 3/4


März 2009:
Alpen-Panoramen!

Die Site Alpen-Panoramen.de enthält über 3'300 Panoramen und täglich werden es mehr.
Die Panoramen sind zumeist von hervorragender Qualität und ausgezeichnet beschriftet. Nicht nur kann jede und jeder ein Panorama hochladen, sondern alle können auch die darin enthaltenen Berge, Ortschaften usw. mit Marken und Legenden beschriften (s. Bild oben). Die Panoramen sind auch untereinander verlinkt und können auf Google-Maps lokalisiert werden.
Schliesslich gibt es auch noch einen ausgezeichneten Viewer und die Möglichkeit Panoramen zu 'beobachten' (Änderungen verfolgen).

... und plötzlich weiss man, wie ein paar dieser Berge heissen, die man schon lange einmal auf der Karte raussuchen wollte!

Ein paar Direktlinks zu Panoramen bei bekannten Mineralienfundstellen in den Alpen:


Februar 2009
Piora-Mulde in der NEAT geschafft!

Am 3. Februar 2009 meldete die Alptransit AG, dass die gefürchtete Zone der Piora-Mulde definitiv und ohne Zwischenfälle bewältigt worden sei.

Die Priora-Mulde liegt unterhalb des Val Piora beim Lago Ritom nördlich von Ambri. Wie auf der Geologischen Karte (Anleitung: links Checkbox bei "Geol. Karte 1:500'00" anklicken; Massstab auf 1:100'000 setzen; Browser zurück drücken) ersichtlich gibt es hier eine Dolomitzone. Dieser zuckerkörnige Dolomit weist eine geringe Festigkeit auf, enthält enorm viel Wasser und stellt somit tunnelbautechnisch eine äusserst gefährliche Zone dar. Zwischen 1993-1998 und im September 2008 wurden Sondierungen durchgeführt, welche ergaben, dass auf Basistunnel-Niveau keine Gefahr mehr bestehe (siehe Bild oben). Diese Abklärungen wurden nun vollumfänglich bestätigt. Bereits Mitte Oktober 2008 wurde gemeldet, dass die Oströhre in der kritische Bereich ohne Probleme ausgebrochen worden sei: Piora-Mulde ein erstes Mal gemeistert. Nun haben die Bohrmaschinen auch in der Weströhre die problematischen Gesteine durchstossen und fressen sich weiter durch den festen Medelser-Granit.

Der ganze Alpenbogen enthält eine ganze Reihe zuckerkörniger Dolomitaufschlüsse (z.B. auch am Lukmanierpass), von denen der Lengenbach (Binntal) und Campolungo den Mineraliensammlern gut bekannt sind.

Dokumente zum Thema:


Januar 2009
Kristalle.ch wird zehn!

Zum Jubiläum gönnen wir uns den Beginn einer sanften Renovation.

Das Layout soll Schritt für Schritt freundlicher werden (für Techies: ich stelle endlich von Tabellen- auf CSS-Layouting um) und alte Beiträge werden ebenfalls nach und nach mit Texten und Bildern ergänzt.

Den Vielen, die während den letzten 10 Jahren Beiträge eingesandt, Kritik geäussert oder Lob gesprochen haben, sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt.

Während anfänglich die Reportagen aus reinen "Bildstrecken" bestanden, sind die Hauptseiten immer umfangreicher und aufwändiger geworden. Auch die Qualität der Bilder wurde nicht zuletzt wegen der immer besseren Digitalkameras stetig besser.

Ich wünsche allen weiterhin viel spannende Momente bei unserem Hobby und hoffe, dass auch in Zukunft ab und zu ein Beitrag bei mir "reinschneit".

Olivier Roth


Dezember 2008

Dossier auf SF: Kristalle

Das Schweizer Fernsehen hat ein SF Wissen-Dossier zusammengestellt mit derzeit
17 Beiträgen zum Thema Kristalle
.

Der älteste Beitrag ist von 1969 "Die Welt der Kristalle". Es folgen Filmsequenzen aus Sendungen über Sprengverbote für Strahler, das Schmelzen der Gletscher, die Strahler im Binntal, die Schatzsucher vom Planggenstock bis zu Filmen über die neuen Funden am Pez Regina, die Jahrhundertfunde am Planggenstock, Strahler im Tujetsch und Funde im NEAT-Stollen.
Insgesamt sind ca. 3 Stunden Videos abrufbar,

Auf SF1 sind weiter folgende Sendungen zum Thema abrufbar:


November 2008
Mineralien- und Fossilien-Messe Zürich

Die Sonderschau der diesjährigen Internationalen Mineralien- und Fossilienmesse Zürich steht unter dem Titel "Kostbarkeiten aus dem Kanton Bern".

In der Sonderschau werden in 12 Vitrinen das Beste aus Privatsammlungen und Museen zu bewundern sein. Ein paar Highlights: Rauchquarze, Gwindel und Rosafluorite aus der Jahrhunderkluft am Zinggenstock, Quarze vom Scheuchzerhorn, Quarze und Fluorite aus der geschützten Kluft an der Gerstenegg, Phenakit von der Grimsel, Super helle Quarze und Gwindel aus dem Grimselgebiet, Raritäten und Neufunde aus diversen Grimsel-Stollen (grosse Quarzgruppen, Pyrrothin, Zinkblende etc), Japanerquarze aus dem Haslital, gekrümmte Adulare mit Phantom vom Rotlaui-Gebiet, diverse Funde aus den Kalkalpen (grüne Fluorite, Quarze, Pyrit), schöne Coelestine aus dem Berner Jura, und schliesslich auch eindrückliche Fossilien und Meteoriten aus dem Kanton Bern. Die Leihgeber sind u.a. Naturhistorisches Museum Bern, ETH-Zürich, Kristallmuseum Kristella, Kraftwerke Oberhasli und viele private Sammler!

Ein Besuch lohnt sich schon nur wegen der Sonderschau - dazu gibt es ca. 200 Aussteller.


Oktober 2008
DVDs


August/September 2008
Geologische Karten Alpen / Schweiz


Juli 2008
BrandNeu:
Ultraleichter Hochleistungsholzkocher 'f!re'
  • Leichter und kleiner im Packmass als eine 225 ml / 125 g Gaskartusche
  • Unerschöpflicher Nachschub mit nachwachsendem und CO2-neutralem Brennstoff aus der Umgebung: Holz, Holzkohle, Holzpellets, Holzkohlebriketts
  • Äusserst sparsam, kein Rauch, leichtes Anfeuern
  • Pfannenwindschutz, der an Pfannen von 12 bis 19 cm Durchmesser anpassbar ist
  • Voll wintertauglich, funktioniert auch bei -20 °C
  • Durchmesser 128 mm, Höhe 108 mm, Gewicht 150 g
  • Keine Brandspuren am Boden dank Hitzeschild


Dieses neue Produkt ist in zwei Ausführungen bei www.newfire.ch erhältlich (derzeit nur online):

Modell Profi (Ganzjahres-Einsatz) für CHF 135.- inkl. MWSt (+CHF 10.- Versand) enthält: Holzkocher F!re mit 3 einklappbaren Windschutzhaltern, Doppelwandausführung mit Innenring und Luftlöchern, Alugrundplatte, Hitzeschild, Pfannenwindschutz 64X15 cm aus leichtem Strukturaluminium.

Modell Basic (Sommer-Einsatz) für CHF 89.- inkl. MWSt (+CHF 10.- Versand) enthält: Holzkocher F!re, Doppelwandausführung mit 40 mm halbhohem Innenring, Alugrundplatte, Hitzeschild

Ich habe den Kocher ausprobiert - funktioniert sehr gut. Olivier Roth


Juni 2008
Noch ein Buch: Der Venediger

Ein Roman von Erwin Burgsteiner (2008, 148 Seiten, 60 SW-Bilder, 17.5x21.3cm, Tauriska-Verlag)

Die Geschichte spielt im 16. Jahrhundert in der Nähe Venedigs, dem damaligen Zentrum der Kristall-Schleifereien. Sogenannte Venediger suchten in den Alpen nach edlen Steinen und vor allem nach schleifbaren Bergkristallen. Weil sie fremdländisch gekleidet waren, sich seltsam verhielten und in einer anderen Sprache redeten, erschienen sie den Einheimischen als höchst suspekt. Letztlich rankten sich viele geheimnisvolle Geschichten um sie, und heute finden wir die südländischen Edelsteinsucher als Venediger bzw. Venedigermandl in vielen Sagen wieder.

Der junge Luca wächst als Waise in Oberitalien auf. Nachdem er erfährt, dass sein Vater Giuseppe ein Venediger war, der im Grenzgebiet zwischen Kärnten und Salzburg nach Bergkristallen gesucht hat, versucht auch er sein Glück - allerdings ohne Erfolg. Wird der Traum von einem grossen Fund trotzdem war?

Der Autor geht auf das mittelalterliche Steinsuchen ein und schildert auch die Kunst des Steinsuchens in vielen Details.
Der Roman erscheint am 15.Juni 08 anlässlich der Almsommereröffnung im Habachtal.

Das Buch kann bestellt werden beim Autor:
Email an Erwin Burgsteiner (A-5733 Bramberg im Pinzgau), kostet EUR 14.90 plus EUR 5.50 Versand.

Viel Spass bei der Lektüre!


Mai 2008
Bücher: Mineralien aus dem Alpstein

Der Alpstein bzw. das "Säntisgebirge" ist nicht bekannt für ausserordentliche Mineralfunde. Umso mehr verdient die Arbeit von Peter Kürsteiner und Michael Soom Anerkennung. In jahrzehntelanger Arbeit haben sie ein Inventar der Fundstellen und vorkommenden Mineralien zusammen getragen und in einem mit Fotos des bekannten Mineralienfotografen Thomas Schüpbach reich bebilderten Werk dokumentiert. Das Buch enthält die Kapitel: Geologischer Überblick, Mineralogische Erforschung, die Mineralien des Alpsteins, die Mineralparagenesen, Mineralfundstellen und Entstehung der Mineralvorkommen. Ein ausgezeichnetes Werk (271 Seiten, Fr 58.-, EUR 39.-), erschienen 2007 im Appenzeller Verlag.



Ebenfalls im Alpstein befindet sich die "Kristallhöhle Kobelwald". Die Höhle enthält im vorderen Teil riesige Calcit-Klüfte und im hinteren Bereich schöne Tropfsteine, die durch Karst-Gänge erschlossen wurden. Das hier präsentierte Buch enthält viele interessante Informationen über die Höhle, deren Geschichte, Entstehung, der Geologie der Umgebung sowie der enthaltenen Mineralien (124 Seiten, Fr 20.-) zu beziehen bei der Arbeitsgemeinschaft für Speläologie Regensdorf.


April 2008
Neue Websites zur Alpin-Mineraliensuche

Bild: www.winterstock.ch

In der Wartezeit bis man wieder selber die Schuhe an- und in die Berge losziehen kann, gibt es die Möglichkeit, ein paar vergangene Eindrücke online einzufangen...

Die Links:


März 2008:
Riesenkristalle.ch
Noch einmal: die Riesenkristalle vom Planggenstock

Ab dem 1. März 2008 ist die Ausstellung der Riesenkristalle vom Planggenstock in der alten Kirche in Flüelen (wenige Minuten von Ausfahrt "Altdorf/Flüelen" an der Gotthard-Autobahn [A2]) permanent. Sie ist täglich von 10:00 - 18:00 geöffnet.

Auch eine neue, höchst informative Website ist entstanden:
Riesenkristalle.ch.
Man findet da viele Bilder, Videosquenzen und Texte über den Berg, die Kristalle, die Ausstellung, die Geschichte, Echos und Hintergund-Infos.



Februar 2008:
Mega Übernahme
im Bergbau?
   
Die Nr. 1 im Bergbau, BHP Billiton, hat am 6.2.08 ein Übernahmeangebot von 147 Milliarden US-$ für die Nr. 3 Rio Tinto gemacht. Das wäre die zweitgrösste Übernahme der Geschichte und die neue Firma würde ein Drittel des weltweiten Bergbaus kontrollieren.

Beide Firmen sind Konglomerate vieler Bergbauunternehmungen, die in den verschiedensten Bereichen und Kontinenten operieren. So bauen die Firmen quasi jedes Erz (engl. "ore") ab, das für die Industrie von Nutzen ist. Beispiele sind Kupfer, Eisen, Schwefel, Talk, Borate, Salz, Diamanten, Titan usw!

Rio Tinto stellt dem Internet-Besucher eine ganze Reihe interessanter Kurzfilme in einer Video Library zur Verfügung. Zudem sind auf den Websites auch der Tochterfirmen viele Hintergrundinformationen abrufbar.

Im Bild rechts ist die "Argyle"-Diamantmine in Australien abgebildet, die sich in 100% von Rio Tinto befindet.


Januar 2008:
Epitaxie

Der Begriff Epitaxie stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie "geordnetes Aufwachsen". In der Mineralogie bezeichnet der Begriff Epitaxie eine orientierte Verwachsung zweier Minerale. Es kann aber auch eine Verwachsung von ein und demselben Mineral sein (z. B. wie bei der Rutilvarietät Sagenit). Ein klassisches Beispiel für Epitaxie bilden der Schriftgranit (Verwachsung von Quarz und Feldspat, wobei die Quarze an Schrift erinnern) und die Verwachsungen von Rutil und Hämatit - siehe Foto: da sind rote Rutilkristalle "epitaktisch" auf Hämatit (von der Cavradischlucht, GR; Breite: 6cm) aufgewachsen.

Im Lexikon auf Mineralienatlas.de wird der Begriff mit mehr Informationen erläutert und es werden viele Beispiele aufgelistet.

Auch "Highbeam Encyclopedia" wird auf das Thema ausführlich eingegangen (Extrakt aus dem Buch "Rocks & Minerals", 2006, von John Rakovan).

Ein schönes Foto mit einem "Sternrutil" auf Hämatit aus Brasilien findet sich unter www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/771/display/11229526

Das Kristallmorphologie-Programm "Kristall2000" erlaubt auch die Darstellung von epitaktisch verwachsenen Kristallen: www.kristall2000.de/
Interessanterweise wird die Epitaxie bei der Herstellung von Kristallen und Halbleitern intensiv genutzt, wie auf Wikipedia nachgelesen werden kann: de.wikipedia.org/wiki/Epitaxie


November 2007:
Mineralien- und Fossilien-Messe Zürich

Die Sonderschau der diesjährigen Internationalen Mineralien- und Fossilienbörse Zürich steht unter dem Titel "Kanton Graubünden".

In der Sonderschau werden in 13 Vitrinen das Beste aus Privatsammlungen und Museen zu bewundern sein. Ein paar Highlights: Rauchquarz über 60cm vom Val Nalps (2006), Hämatite von Paul Berther, Rauchquarz-Gwindel von Fabian Curschellas, Exponate von Remigi Cavegn, über 2cm lange Topase vom Lugnez, Grosse Gruppen vom Val Cavrein, Rosafluorite vom Frunthorn, Schelit (9cm) und Eisenrose (7cm) aus dem Lukmaniergebiet, Anatase (bis 2cm) vom Beveringebiet, Leihgaben von Uniun Cristallina und ETH-Zürich! u.s.w.

Ein Besuch lohnt sich schon nur wegen der Sonderschau - dazu gibt es ca. 200 Aussteller.


Oktober 2007:
Online Shopping



The vug - englisch: die Druse, der Hohlraum - häufig verwendet im Zusammenhang mit Mineralien ist der Name einer interessanten Website.

Insbesondere für Mineraliensammler, die auch online etwas kaufen wollen, ist die Site spannend. In manchen Shops sind die schönen Stücke bereits nach wenigen Stunden verkauft - eine frühzeitige Durchsicht des Angebots ist also empfehlenswert. Da liefert The-Vug.com wertvolle Dienste - quasi täglich werden auf der Frontseite die neu aktualisierten Web-shops mit Link angezeigt.

Zudem bietet The-Vug.com eine eindrückliche Linkliste mit unzähligen Online-Shops und anderen Rubriken - und ist ja nur ein Click entfernt...

In diesem Zusammenhang sind auch folgende Links von kristalle.ch interessant:


September 2007:
CH- <=> Weltkoordinaten
Bei Google Maps, GPS, Geotags in Fotodateien und anderswo werden Längen- und Breitengrade eingesetzt. In der Schweiz wird allerdings normalerweise das nationale Koordinaten-System benutzt.

Für die Umrechnung von Schweizer Koordinaten in und von Längen- & Breitengraden können Näherungsformeln vom Bundesamt für Landestopographie verwendet werden: swiss_projection_de.pdf (PDF, 412 KB, S. 11 und 12)

Die Näherungsformeln sind in einem runterladbaren Excel-Sheet beispielhaft implementiert: www.kristalle.ch/praktisch/Coord_CH-WGS.xls (54 KB). Die Excel-Tabelle funktionert für Win und Mac und die Formeln sind als Macros und Excel-Formeln implementiert.

Beispiel Piz Beverin (GR):
CH Koordinaten: 746900/168600; entspricht L & B: 46.652467,9.357852

Satellitenbilder des Piz Beverin (GR) mit CH Koordinaten abrufen:
Anstatt oben erwähnte Formeln kann auch häufig Wikipedia zur Ermittlung der Längen- und Breitengrade verwendet werden (oben rechts auf Link nach "Koordinaten:" clicken), z.B.:
Als Anwendungs-Beispiel sei hier auf die Fundortbeschreibungen im Mineralien Atlas verwiesen: www.mineralienatlas.de: Chummibort


August 2007:
Schweizerisches Gletschermessnetz

Das Schweizerische Gletschermessnetz misst die Veränderung der Gletscher im Schweizer Alpenraum. Von 120 Gletschern bestehen langjährige Messreihen, die interaktiv abgerufen werden werden können.
Von 6 ausgewählten Gletschern (Gornergletscher, Triftgletscher, Allalingletscher, Eiger, Weisshorn, Unter Grindelwaldgletscher) werden täglich (mit einem Tag Verzug) online Bilder veröffentlicht: http://people.ee.ethz.ch/~glacier/acam.html
Auf SwissEduc findet sich ein Bereich "Glaciers online" (Deutsch und Englisch) mit einem ausführliches "Photo-Glossar" zum Thema Glaziologie.


Juli 2007:
Beim Strahlen beachten!

Die Schweizerische Vereinigung der Strahler, Mineralien- und Fossiliensammler, kurz SVSMF, publiziert seit Jahren einen Ehrenkodex. Darin sind Richtlinien beschrieben, die allgemein anerkannt werden und hier zur Beachtung empfohlen werden.

  • Angesichts des vielen Unrats, der an manchen Fundstellen anzutreffen ist, scheint das Aufräumen und Mitnehmen des Abfalls (auch der Vorgänger) offenbar keine allgemeine Selbstverständlichkeit. Wie wäre es, wenn jeder beim nächsten erfolglosen Strahlgang etwas Abfall runter tragen würde?

  • Nur all zu oft werden gesetzliche Bestimmungen und allgemeine Verhaltensregeln leichtfertig übertreten. Manch einer, der ohne Patent in patentpflichtigen Gegenden der Kristallsuche nachging, hat ein totales Strahlverbot bewirkt. Denn die Durchsetzung eines totalen Verbotes ist wesentlich einfacher als die Kontrolle einzelner Strahler.

  • Eine gute (allerdings nicht verbindliche!) Liste der Patente und Verbote in der Schweiz kann auf der Homepage des SVSMF als PDF runter geladen werden: Patente und Verbote

Danke allen, die unsere Umwelt und die Gesetzgebung respektieren.


Juni 2007:
"Strahler-Handy"

Elektronische Geräte kann man mittlerweile viele mit in die Berge nehmen: Fotoapparat, GPS, Höhenmesser, Mobiltelefon und Radio - und diese sollen alle leicht und robust sein sowie bei Nässe, Kälte und Dreck funktionieren... Zwar werden die Geräte immer kleiner und multifunktionaler - aber alles in einem Gehäuse gibt's zumindest zu einem normalen Preis heute noch nicht.

Bei der Anschaffung eines neuen Mobiltelefons, das auch beim Strahlen nützlich ist, sind folgende Funktionen zu evaluieren:
  • Robustheit (Druck und Fall) und Gewicht
  • Empfindlichkeit gegen Staub (Rucksack) und Feuchtigkeit (tropfende Felsen, Regen, Schnee)
  • lange Batteriedauer
  • guter Empfang
  • Tri-Band oder mehr
Nützlich können sein:
  • Radio (Wetterprognose bei mehrtägigen Touren)
  • Kamera
  • MMS-Fähigkeit
  • Kompass und Höhenmesser
Gewisse Hersteller bieten "outdoor" taugliche Handies an. So z.B. Nokia mit dem bereits vor einigen Jahren lancierten 5140i (mit Radio und Kompass), 5500 "Sport" (mit Radio) oder BenQ/Siemens ME75 oder das ältere Siemens M65.
Ein paar "Outdoor"-Mobiltelephone werden unter Handys-mobile.de: Outdoor Handies vorgestellt.

Ein paar Tipps:
  • Bei Kälte nimmt man das Handy in eine Innentasche, damit funktioniert der Akku besser
  • Im Rucksack das Handy in einem Etui oder Plasticsäckchen transportieren
  • "Notruf" (1414; 117) funktioniert auch über das Netzwerk anderer Anbieter
  • Für längere Expeditionen gibt es Solar-Pannel (z.B. SEPP oder man nimmt eine zweite geladene Batterie mit
  • Für "normale" Mobiltelefone ist ein wasserdichter Schutzbeutel empfehlenswert - z.B. Aquapac.


Mai 2007:
Stein-Spalt-Maschinen

Eine Partie einer Stufe ohne oder mit beschädigten Kristallen soll abgetrennt werden, ein Zuviel an Muttergestein muss weg oder die Stufe steht nicht, wie sie soll - kurz, es gibt viele Gründe weshalb Mineralstufen formatiert werden müssen.

Um "im Feld" (bzw. am Berg) den letzten Hammerschlag, der zuviel war, zu vermeiden, empfiehlt es sich, manchmal etwas mehr in den Rucksack zu packen. Zuhause kann man mit besseren Mitteln mit weniger Erschütterungen viel präziser und mit weniger Risiko arbeiten.

Eine "natürlich" gebrochene Seite einer Stufe ist normalerweise wesentlich ästhetischer als ein scharfer Schnitt mit der Trennscheibe. Hierfür eignen sich besonders die im Handel angebotenen Steinspaltmschinen (auch Steinquetschen, Steinpresse oder Steinbrecher genannt).

Es gibt hydraulische und mechanische Systeme:


April 2007:
Riesenkristalle vom Planggenstock

Das hat man so wohl noch nie gesehen! Die Ausstellung der Riesenkristalle vom Planggenstock (UR) in der alten Kirche Flüelen ist etwas vom eindrücklichsten, was an Kristall-Ausstellungen je zu sehen war. Die alte Kirche Flüelen ist im inneren zu einem Ausstellungsraum umfunktioniert worden - im dunklen Raum leuchten alle 2-3 Meter wunderbare Kristalle.

Die Ausstellung ist vom 30.März - 28. Mai 2007 täglich geöffnet von 10:00 - 20:00.

"Ist eine Reise wert"

Weitere Informationen finden sich unter:


März 2007:
Plattentektonik

Mit seinem Buch "Die Entstehung der Kontinente und Ozeane" postulierte Alfred Wegener 1915 die Plattentektonik. Dieses heute allgemein anerkannte geologische Phänomen ist auch die treibende Kraft für die Gebirgsbildung und so indirekt auch an der Zerrkluftbildung und Mineralbildung verantwortlich.

Gute Darstellungen findet man unter:


Februar 2007:
Quarz

Quarz ist das wohl am häufigsten gesammelte Mineral. Seine Brillanz, Transparenz und Flächenreichtum fasziniert alle.
Diverse Sites geben ausführliche Informationen zu diesem Allerwelts-Mineral:
Weitere Web-Präsenzen mit Informationen und Bildern über Quarz:
Bücher:
  • "Quarz - Monographie",
    1995, Rudolf Rikard, Ott Verlag, Thun (ISBN 3-7225-6204-X) [2. Aufl. - vergriffen]
  • "Einschlüsse in Quarz",
    2004, Jaroslav Hyrsl & Gerhard Niedermayr, (ISBN 3-925094-81-4)
  • "Amethyst",
    1994, Werner Lieber, Verlag Weise (ISBN 978-3921656334) [vergriffen]
  • "Crystal de Roche",
    1997, Nicolas Meisser, Patricia Meisser-Isenring & Stefan Ansermet, Musée cantonal de géologie, Lausanne (ISBN 2-9700149-0-4)
  • "Quartz",
    2003, Dibble Trust Verlag



Januar 2007:
Was ist ein Mineral?


Links synthetischer Quarz (Bild vcec); rechts natürlicher Quarz-Kristall aus der Cavradi, GR
Gemäss der gängigen Definition ist der synthetische Quarz kein Mineral.

Die Frage "Was ist ein Mineral" ist erstaunlicherweise umstritten. Diverse Sites widmen sich diesem Thema - hier eine kleine Auswahl:

  • GeologieInfo.de: Minerale sind physikalisch und chemisch homogene (einheitliche), natürliche Festkörper der Erde, des Mondes und anderer Himmelkörper. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, sind Minerale anorganisch und kristallisiert.
  • Wikipedia: Mineral: Als Mineral (Mehrzahl: Minerale, auch Mineralien) definieren Mineralogen natürlich vorkommende Feststoffe mit einer einheitlichen chemischen Zusammensetzung und einem auch auf mikroskopischer Ebene gleichförmigen Aufbau. Die meisten Minerale sind kristallin.
  • Canadian Mineralogist (PDF!) IMA-Definition: In general terms, a mineral is an element or a compound that is normally crystalline and that has been formed as a result of geological processes.
  • Mienralienatlas.de: Mineral: Ein Mineral (Pl. Minerale, auch Mineralien) wird von Geologen als natürlich vorkommender, kristalliner (siehe Kristall) definiert; bzw. Feststoff mit bestimmter chemischer Zusammensetzung. Im Allgemeinen sind Minerale anorganisch. Ein Mineral ist ein stofflich (d.h. chemisch und strukturell) homogener, natürlicher Bestandteil der Gesteine.
  • Geologie & Mineralogie: Kurzum lautet die zusammenfassende Definition: Mineralien sind die stofflich einheitlichen (in Fachkreisen auch homogenen) natürlichen Bestandteile der Erdkruste.
  • geoberg.de: "Die Schwierigkeit der Definition des Mineralbegriffs" - hier werden die einzelnen Schwierigkeiten der gängigen Definitionen ausführlich diskutiert


Dezember 2006:
Strahler am Fernsehen



November 2006:
Die 46. Internationale Mineralien- und Fossilienbörse Zürich steht vor der Tür.

Das Motto der diesjährigen Mineralienbörse in Zürich heisst Wallis.

Eine umfangreiche Sonderschau mit wunderbaren Mineralien wird eindrücklich die geologische und mineralogische Vielfalt dieses Kantons belegen. So werden Exponate von folgenden Gebieten ausgestellt:
Diverse Museen und private Sammler haben sich bereit erklärt, ihre Kostbarkeiten auszustellen.
Ein Besuch lohnt sich bestimmt.

Ort: Züspahallen 9.1 und 9.2 in Zürich-Oerlikon
Datum: 25./26. November 2006
Öffnungszeiten:
Samstag: 10.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sonntag:  10.00 Uhr - 17.00 Uhr


Oktober 2006:
Ein "recht guter Fund im Ticino"

Roli Walter schreibt mir in einem Email: "Ueli und ich haben letzte Woche einen recht guten Fund im Ticino getätigt. Vielleicht bist du interessiert, die soeben fertig gestellte kleine Bilderwebseite dieses Fundes in deiner Webseite aufzunehmen." - was ich hiermit gerne auf diesem Wege tue.

Zum sensationellen Fund vom 27. September 2006 möchte ich Euch, Roli Walter und Ueli Wolf ganz herzlich gratulieren!

Weitere Funde und Kristall- und Mineralienbilder sind zu finden auf der WWW-Seite Roli's Welt der Bergkristalle und Mineralien



September 2006:
Top of Uri

Wer sich für die Bergwelt im Kanton Uri interessiert, findet unter Uri Gotthard hoch hinaus eine Fülle von Informationen. Beschrieben werden alle wichtigen Täler, Wanderrouten und Berghütten. Dabei gibt es viele Fotos, Karten, Links und praktische Informationen!

Dazu enthält die Site diverse Verzeichnisse wie z.B. Weitere Web-Präsenzen mit Informationen und Bildern über Uri:


August 2006:
Riesiger Kristall geborgen

Paul von Känel und Franz von Arx sind wegen ihrer Kristallkluft am Planngenstock weit herum bekannt. Den zwei Berufsstrahlern ist nun in einem neu eröffneten weiteren Kluftbereich ein besonderer Fund gelungen: in 32 m Tiefe haben sie einen 1 m langen und 250 kg schweren Kristall (eigentlich eine Gruppe) von unglaublicher Qualität bergen können.
Am 17. August fand der Transport von der Fundstelle zur Göscheneralp statt und die Meldung über den Fund erregte ein beachtliches Medien-Interesse.
Links zur Aktualität: Weitere Links:


Juli 2006:
CD-ROM: Mineralfundorte der Schweiz

Schier unglaublich: die Datenbank auf der hier vorgestellten CD-ROM enthält ca. 2'200 Fundorte aus der Schweiz (mit Koordinaten und Höhenangabe), 4'400 Mineralien-Beschreibungen (inkl. alle in der Schweiz vorkommenden), 20'000 Mineralien- und Gesteinsnamen, ca. 13'000 Verweise Mineral <=> Fundort, über 800 Fundortbilder, ca. 3'500 Mineralienfotos, über 1'100 Kristallzeichnungen sowie ein Lexikon mit über 1'000 Begriffen.

Der Autor hat folgende Quellen ausgewertet: "Parker", "Mineralienlexikon der Schweiz", alle Ausgaben von "Schweizer Strahler" und "Urner Mineralienfreund" u. a.

Entstanden ist eine sehr umfangreiche Datenbank-Anwendung mit bequemen Suchfunktionen und Ausgabemöglichkeiten. Die Datenbestände können von jedem Anwender sogar selber erweitert werden. Mehr über den grossen Funktionsumfang ist auf kristalle.ch und natürlich beim Hersteller WiperTech Hard- & Software GmbH beschrieben.


Juni 2006:
Cool: swisstopo

Seit 2002 tritt das Bundesamt für Landestopographie der Schweiz unter dem Namen "swisstopo" auf. Bekannt sind die genauen und populären Karten. Etwas versteckt ist der hier vorgestellte online Dienst, der das Suchen nach Koordinaten und allen auf den Karten aufgeführten Gelände-, Flur und Ortsnamen erlaubt und somit eine ganze Reihe der Produkte von swisstopo vorstellt.
Nach dem Aufruf der Seite swisstopo Geodaten clickt man auf "Suchen" und dann "Swissnames". Dort gibt man z.B. "Tiefengletscher" ein, worauf eine Trefferliste ausgegeben wird.
Auf der Resultatseite muss man ev. noch links oben "Pixelkarten" (= Landeskarte) oder "Digitale Bilder" (= Luftfoto) ankreuzen und oben rechts auf die Schaltfläche mit dem runden Pfeil (= neu laden) clicken. Via die Schaltfläche "Bestellen" oben links lassen sich direkt TIFF-Bilder online von den gefundenen Kartenausschnitten bestellen.

swisstopo bietet u.a. folgende Produkte an:


Mai 2006:
NEAT-Mineralien im Schloss A Pro

Im Teilabschnitt Amsteg wurden hervorragende, bergfrische Mineralien gefunden und dank dem fachkundigen Mineralienaufseher Peter Amacher auch intakt geborgen. 2006 und 2007 werden von Mitte Mai bis Mitte September im Schloss A Pro "Urner Tunnelmineralien" ausgestelt. Es werden präsentiert:
  • Urner Tunnelmineralien aus dem Kraftwerk- und NEAT-Bau
  • Einblicke in den Tunnelbau durch die Firmen AlpTransit AG, Aggregat AG, Flüelen und Herrenknecht AG, Amsteg
  • Fotografien "Mineralien und Menschen im NEAT-Tunnel Amsteg" von Thomas Schüpbach
  • Bilder von Kristallen des Künstlers Markus Uebelhart
Die Ausstellung ist jeweils Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13:00 - 17:00 geöffnet. Mit einem Kombi-Billett können das Schloss A Pro und das Mineralienmuseum in Seedorf besucht werden.

Infos zur Ausstellung im Schloss A Pro: Infos zum nahe gelegenen Mineralienmuseum:


März/April 2006:
Fotos Digitalisieren

Wollten Sie einmal ein oder gar mehrere Farbfotos oder Dias schnell einem Bekannten per Email zusenden, auf einer Website publizieren(*) oder in eine elektronische Präsentation einbauen?

Es gibt mehrere Wege um Fotos zu digitalisieren:
Methode Nachteile Empfohlener Einsatz
Scanner benötigt viel Bearbeitungszeit und
ev. Anschaffungskosten
eines Scanners
wenige Einzelbilder
Digitalkamera benötigt viel Bearbeitungszeit und
ev. Anschaffungskosten
von Kamera und Dia-Kopier-Vorsatz
wenige Einzelbilder
Fotolabor kostet pro Bild ca. CHF 0.50-1.50 viele Bilder


Für die letzte Methode "Fotolabor" bringt man das Ausgangsmaterial einem Fotohändler und ein paar Tage später kann man eine Photo-CD abholen.

Zur weiteren Information sind hier ein paar Angebote aus dem WWW angegeben (ich habe diese Dienste nicht ausprobiert und bisher immer den Händler "um die Ecke" beauftragt): (*) vielleicht gar auf kristalle.ch ?


Februar 2006:
Mineralien aus alten Bergwerken
Die Alpen sind reich an aufgegebenen Bergwerken und Minen (eine Liste vieler Lokalitäten gibt es hier: Bergwerke und Minen - Schweiz; Für weitere Nachforschungen sei auf die Schweizerische Gesellschaft für historische Bergbauforschung SGHB verwiesen). Viele Minen sind nicht mehr zugänglich oder das Betreten der Schächte ist lebensgefährlich und verboten. Doch auch auf den Abraumhalden lassen sich noch immer viele interessante Mineralien, sehr häufig Sekundärmineralien, finden.

Dokumentierte Beispiele solcher Fundstellen sind:
Auch in der Literatur (Schweizer Strahler, Lapis, Mineralien-Welt etc.) sind immer wieder Artikel über solche Fundstellen erschienen. Der unternehmungslustige Sammler wird an vielen Lokalitäten interessante Funden machen können.


Januar 2006:
Mineralien richtig präsentieren
Viele Mineralien kommen erst zur Geltung, wenn sie optimal ausgerichtet aufgestellt werden. Hierzu sind Ständer, Sockel, Kitt, Leim etc. wie sie von vielen Mineralien-Zubehör-Anbietern im Sortiment sind, hilfreich.

John Betts gibt hilfreiche Tipps über das Montieren von Mineralien [englisch].
In "The Sunnywood Collection" werden erstklassige Mineralstufen ausschliesslich auf Acryl- oder Holz-Sockel montiert angeboten.
Auch George Campbell (osomin.com) gibt hilfreiche Hinweise zum Thema Mounting Minerals [englisch]

Unter anderen bieten folgende Händler Sockel, Kitt etc.:


Dezember 2005:
Weihnachts-Aktion (befristet bis 31.12.05)!
Bis Ende Jahr sind wir in der Lage das ausgezeichnete Buch
"Das Binntal und seine Mineralien"
zu einem sehr günstigen Preis anzubieten:
CHF 49.- (statt 68.-) +Versand in die Schweiz und
EUR 33.- (statt 45.-) +Versand nach Europa!

Das Buch besticht insbesondere durch die vielen (306) hervorragenden Fotos von Thomas Schüpbach und die sorgfältige Beschreibung von 213 Mineralarten durch Johannes Schwanz. Dieses Werk ist nicht nur für Binntal-Sammler sondern für alle Alpinmineralien-Sammler von grossem Wert.

Mehr Informationen

Direkt zum Bestellformular


November 2005:
Mineralien Bestimmen

Nach einer erfolgreichen Sammlersaison gilt es die Funde zu bestimmen...

Ein wichtiges Bestimmungsmerkmal ist die Strichfarbe eines Minerals. Diese wird ermittelt, indem man das zu bestimmende Mineral über eine weisse (oder schwarze) Tontafel (die Rückseite einer Badezimmerkachel tuts meistens auch) streicht.


Oktober 2005:
Erdbeben-Überwachung!
Alle seismischen Ereignisse der letzten 7 Tage
Unglaublich wie viele seismische Ereignisse stattfinden. Die hier vorgestellte Site der USGS (U.S. Geological Survey) listet alle Beben mit einer Magnitude über 2.5 aus dem nordamerikanischen Raum und über 4.0 aus anderen Regionen. Die Seismischen Ereignisse werden auch regelmässig in einer seismischen Weltkarte eingezeichnet.

Ähnliche Informationen findet man unter: Automatic GEOFON Global Seismic Monitor und für Europa: Automatic GEOFON EuroMed Seismic Monitor - auf derselben Site gibt es auch Merkblätter darüber, wie man sich bei Erdbeben und Tsunamis verhalten soll.


September 2005:
Aktuell - Online-Lehrmodule der ETH!

Unter dem Titel "LEAD - Learning EArth Dynamics"

bietet die ETH-Zürich diverse hervorragende online Lehr-Module zu folgenden Themen an: Für die Lehrmodule (benötigen "Shockwave - Plugin") ist ein schneller Internetzugang empfehlenswert
Das gesamte Lehrangebot von LEAD gliedert sich in Virtuelle Exkursionen, Module, Vorlesungen online, Datenbanken online, Lernobjekte.

Animation: aus dem Modul "Zerrklüfte"



August 2005:
Spannend: RSS(*)-News von Geo-Themen!

Ein paar weitere Quellen mit Geo-News (RSS):
RSS(*) => Was ist RSS?, RSS-Verzeichnis.de, RSS-Scout


Juni/Juli 2005:
Mineralien-Vereine
Wer sich für Mineralien interessiert, wird früher oder später auf Fragen stossen, die er oder sie nicht alleine beantworten kann - genau da sind Mineralien-Vereine ein ausgezeichneter Anlaufpunkt. Die meisten Vereine organisieren Vorträge, Exkursionen, Bestimmungsabende sowie Mineralienbörsen und publizieren Informationen in ihren periodischen Publikationen. Mancher interessanter Tipp über Mineralienfundstellen, Werkzeuge, Reinigen, Bestimmen, Fotografieren, Klassieren, Aufstellen, Tauschen und Kaufen etc. kann an den zumeist ungezwungenen Vereinsabenden und -Treffs erfragt werden.

Auch bei Ferien- und Sammelreisen sind Mineralien-Clubs eine einzigartige Anlaufstelle. Es lohnt sich bei der Planung einer Reise im WWW nachzusehen, ob an der Reiseroute Mitglieder von Vereinigungen vorgängig kontaktiert und vor Ort sogar besucht werden können. Vielleicht kann man sogar an einer lokalen Exkursion teilnehmen.



Folgende Websites seien hier empfohlen: Happy contacts!


Mai 2005:
Tourenplanung:
Schneegrenze & Wetter

Wieder benötigen die Alpinsucher und Strahler Geduld - in den höheren Lagen schmilzt und fällt der Schnee abwechslungsweise... Um sich ein Bild zu machen, ob gewisse Fundgebiete bereits zugänglich sind, gibt es mehrere Informationsquellen:
  • Schneegrenze: LiveCams - in verschiedenen alpinen Gebieten regional und nach Höhenangaben sortierbar.
  • SLF: Schnee- und Lawineninformationen des "Eidgenössischen Instituts für Schnee- und Lawinenforschung" mit Schneehöhenkarten, Lawineninformationen etc. [Achtung: wird nur in den Wintermonaten aktuell gehalten]
  • Wetter: Prognosen von verschiedenen Quellen.


April 2005:
Sicherheit

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung für den Sammler von Mineralien, Gesteinen und Fossilien in Steinbrüchen, Kiesgruben, Baustellen und anderen Sammelorten.
Das Thema Sicherheit kann hier höchstens gestreift werden - je nach dem wo, wann und wie man Kristalle und Mineralien sucht, sind andere Vorkehrungen, Kenntnisse und Risiko-Abschätzungen notwendig. Wichtige aufeinander abzustimmende Faktoren sind die Ausrüstung, Kenntnis der örtlichen Verhältnisse und Risiken sowie die persönliche Fitness. Dabei kann vieles vorbeugend vermieden werden - doch auch die Hilfe in der Not sollte geplant sein.


März 2005:
Abdruck einer Feder in Quarz?
Folgende Zuschrift erreicht uns:

"Mein Name ist Miguel Juarez und lebe in der Stadt Rioja in Argentinien. Ich erachte es als äusserst wichtig den vorliegenden Fund von einer Minerallagerstätte aus unserer Umgebung zu beachten.
Es handelt sich um einen leicht rauchfarbigen kristallinen Quarzbrocken mit einem Abdruck einer Vogelfeder. Gemäss lokalen Geologen sei die Lagerstätte und damit der Quarz ca. 600 Mio. alt. Falls es sich tatsächlich um eine Vogelfeder handelt, würde das die gängige Theorie der Evolution der Vögel in Frage stellen. Auch stellt die normalerweise hohe Bildungstemperatur von Quarz im Zusammenhang mit dem Abdruck ein Rätsel auf."
mehr Fotos hier

Miguel Juarez (spricht Spanisch und versteht Englisch) kann via folgende Email kontaktiert werden: mjuarez000@hotmail.com


Februar 2005:
Virtuelle Alpen

Im Winter ist das Strahlen bei der hohen Schneedecke quasi unmöglich. Dank WWW sind trotzdem ein paar virtuelle Spaziergänge möglich... Die oben aufgelisteten 3D-Panoramen benötigen zumeist entweder das QuickTime Plugin oder Java - das Laden benötigt häufig etwas Geduld!


Januar 2005:
Mineralien im Fernsehen

Was tun, um von allen Sendungen mit Mineralien am Fernsehen rechtzeitig zu erfahren? Hier ein paar TV-Suchdienste: Um etwas zu finden, muss in der Regel ein geeignetes Suchwort eingegeben werden, wie z.B. Kristall, Mineral, Gold, Diamant, Edelstein etc. Die mit * markierten TV-Suchdienste finden auch Wortteile, z.B. "edelstein" findet "edelstein", "edelsteine" etc.


Dezember 2004:
Edelsteinjäger

Zwei unentwegte Edelsteinjäger publizieren ihre Abenteuer in Buchform und auf DVD - unglaublich und faszinierend!

Patrick Voillot, ein Apotheker aus Paris, erzählt von Edelsteinminen-Besuchen und sehr respektvoll über Leute und Kulturen der dortigen Länder. Auf zwei DVDs berichtet er in faszinierenden Bildern über Mondsteine aus Sri Lanka, Smaragde aus Kolumbien, Saphire aus Kaschmir, Riesenkristalle aus Brasilien, Turmaline aus Madagaskar und Rubine aus Burma.

Auf der Website sind viele Bilder abrufbar: A la poursuite des Pierres Précieuses

Gary Bowersox, der "Gem Hunter" aus Amerika, schreibt von seinen äusserst spannenden Abenteuern in Afghanistan und Pakistan. Der Autor hat von 1972 bis heute Afghanistan immer wieder bereist und sich weder durch die russische Besetzung noch durch das Taliban-Regime abschrecken lassen! Als Freund des afghanischen Volkes war und bleibt es sein Anliegen, die Leute vor Ort in Bezug auf Bergbau, Edelsteinkunde und -Handel anzuleiten und zu fördern.

Auf der Website findet man viele Fotos: Afghan Connection Slide Shows


November 2004:
Die 44. Internationale Mineralien- und Fossilienbörse Zürich
steht vor der Tür.

Dieses Jahr haben sich die Organisatoren der grössten Mineralienbörse der Schweiz ein neues Konzept einfallen lassen.

Der Gastkanton Uri wird nicht nur durch eine eindrückliche Sonderschau und namhafte Strahler vertreten sein. Vielmehr werden auch Spezialitäten, touristische Angebote und weitere Highlights vorgestellt werden. Ein Besuch scheint sich also zu lohnen.

Ort: Züspahallen 9.1 und 9.2 in Zürich-Oerlikon
Datum: 20./21. November 2004
Öffnungszeiten:
Samstag: 10.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sonntag: 10.00 Uhr - 17.00 Uhr


Oktober 2004:
mindat.org
mindat.org ist wohl die grösste Mineralien-Datenbank und -Referenz auf dem Internet. Diese Website enthält Daten von quasi allen Mineralien (inklusive Synonyme!), Fundstellen aus aller Welt und andere mineralogische Informationen. mindat.org wächst jeden Tag mit neuen Einträgen von Fundstellen, Fotos u.s.w., die von Mitgliedern eingetragen werden. Alle können Mitglied werden und Informationen beisteuern.

Mineralien-Namen, Synonyme oder Teilnamen können einfach gesucht werden:


Fundstellen-Suche möglich nach Name oder Teilname:


September 2004:
Mineralien reinigen - online Infos
Die wichtigste Regel: man muss VOR dem Einsatz einer Methode den Effekt abschätzen können. Deshalb sind die Mineralien vorher zu bestimmen und die Empfindlichkeiten gegen die geplante Reinigungsmethode zu überprüfen (Löslichkeitstabellen, Proben). Im allgemeinen sei vor übermässigem Chemie-Einsatz gewarnt - allzuschnell sind seltene Mineralien unwiderbringlich verdorben oder es bilden sich hässliche Sekundärmineralüberzüge. Allerdings wollen auch physikalische Methoden (Wasserstrahl, Bürste, Stocher, Ultraschall etc.) überlegt eingesetzt werden.


August 2004:
Wolken - Wetter
In den Bergen und beim Mineraliensuchen spielt das Wetter eine wichtige Rolle. Wolken bilden sich, verschwinden, türmen sich hoch und plötzlich regnet es... Die Beurteilung von Wolken kann helfen, örtliche Wetterumschläge vorherzusagen bzw. richtig einzuschätzen. Vielleicht ist gerade jetzt etwas Zeit, sich ein paar der wichtigen Wolkentypen einzuprägen. Die folgenden Websites enthalten wertvolle Informationen und wunderbare Fotos:
  • Top-Wetter.de mit grossem Informationsangebot. Nebst Lexikon und Lernkurs gibt es auch eine instruktive Seite zum Thema "Das Wetter im Gebirge"
  • Wolkenatlas mit vielen Superfotos (siehe nebenan) und exakten Beschreibungen. Auch eine CD-ROM wird angeboten
  • Serac Joe: Bergwetter mit anwendbaren Wetterregeln
  • Meteo Schweiz bietet auch Bergwetter-Prognosen, Wissenswertes (auch über Wolken: >Wissen >Wissenswertes >Himmelserscheinungen >Wolken) u.v.m.
(Foto © Copyright by Bernhard Mühr, 2004)


Juli 2004:
Gletscherrückgang dokumentiert

Das "Gletscherarchiv" ist eine alpenweite sehr eindrückliche Fotodokumentation über den Rückgang der Gletscher. Als Grundlage ist ein Archiv von mehreren tausend historischen Gletscheraufnahmen angelegt worden. Jeweils vom gleichen Standort wie beim historischen Bild wurden während der letzten Jahren im Sommer aktuelle Vergleichsfotos gemacht.

Im Alpinen Museum München" findet vom 29. April 2004 bis 16. Januar 2005 unter dem Titel "Gletscher im Treibhaus - eine fotografische Zeitreise in die alpine Eiswelt" eine Sonderausstellung statt.

Gletscherrückgang: Andere historische Postkarten der Alpen:


Juni 2004:
Wikipedia
Wikipedia ist eine mehrsprachige Enzyklopädie, deren Inhalte frei nutzbar sind. Die deutsche Ausgabe wurde im Mai 2001 gestartet und umfasst derzeit gegen 100'000 Artikel. Bei Wikipedia können alle ihr Wissen einbringen.

Z.B. exisitieren bereits folgende Einträge: Noch gäbe es einige weitere Begriffe und Beschreibungen nachzutragen. Alle sind eingeladen, ihr Wissen einzugeben. Eine Anleitung zum Wie und Was gibts ebenfalls online - ein spannendes Projekt.


Mai 2004:
NEAT: 30 Prozent des Gotthard-Basistunnels ausgebrochen!
Von den insgesamt 153 km Zugangsstollen, Schächten und Haupttunnels sind in der Zwischenzeit 30 % ausgebrochen. Neue animierte Grafiken über den Baufortschritt an allen Teilabschnitten werden regelmässig aktualisiert.

Neu: auf der WebCam-Seite des Zwischenangriffs Sedrun kann ein Blick auf die Baustelle unter Tag geworfen werden. Die Kamera 1 befindet sich am Schachtfuss, die Kameras 2 und 3 zeigen den Bereich der Förderanlage im Schachtkopf. Die Bilder werden alle 15 Minuten aktualisiert - allerdings sind nicht immer sooo viele Bewegungen erkennbar.


April 2004:


Anlässe im Frühjahr

  • Fotografische Impressionen der Bramberger "Mineralien-Info" (Ö); mit Präsentation der Neufunde von 2003


  • Ausstellung der "kleineren" Riesengruppe von Alfons Derungs (s. "Riesenfund"). Daten: von 9. März - ca. 9. Mai 2004; Ausstellungsort: Reformhaus Fürpaß in Hittisau (Ö); Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.15-12.00 / 14.00-18.00; Sa 8.00-12.00


  • Sa 17. April: Kristall-Ausstellung, Gwindel, Mehrere Strahler aus verschiedenen Regionen zeigen Eigenfunde; Restaurant Wilerhorn, Ballenberg, vor dem Eingang Ost; Öffnugszeit: 09:30 - 17:00; Eintritt: Fr. 5.- (Kinder gratis)


März 2004:
Anlässe im Frühjahr


Folgende Anlässe mit alpinen Mineralien finden statt:
  • Ausstellung der "kleineren" Riesengruppe von Alfons Derungs (s. "Riesenfund"). Daten: von 9. März - ca. 9. Mai 2004; Ausstellungsort: Reformhaus Fürpaß in Hittisau (Ö); Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.15-12.00 / 14.00-18.00; Sa 8.00-12.00
  • Fr-So 26.-28. März: Bramberger Kristalltage (Ö); Programm: Freitag Abend: Begrüssung und Vortrag; Samstag: Vorträge; Sonntag: "Mineralien-Info" (Präsentation de Neufunde von 2003).
    Weitere Infos: VMÖ (Landesgruppe Salzburg)
  • Sa./So. 27./28. März: Mineralienbörse Brunnen; Seehotel Waldstätterhof; Öffnungszeiten: Sa. 13:00-18:00, So. 10:00-16:00
  • Sa 17. April: Kristall-Ausstellung, Gwindel, Mehrere Strahler aus verschiedenen Regionen zeigen Eigenfunde; Restaurant Wilerhorn, Ballenberg, vor dem Eingang Ost; Öffnugszeit: 09:30 - 17:00; Eintritt: Fr. 5.- (Kinder gratis)


Februar 2004:
Leben auf dem Mars ?
Der berühmte Marsmeteorit ALH84001

Als Ende Februar 2001 von Dr. Imre Friedmann (NASA, Ames Research Center) erstmals veröffentlicht wurde, dass im Meteoriten ALH84001, der vom Mars stamme, Spuren von bakteriellem Leben gefunden wurde, entfachte dies eine grosse Kontroverse. Neue Funde auf einem australischen Golfplatz von ähnlichem Material und neueste Analysetechniken scheinen die Theorie von Bakterienspuren in Meteoriten zu bestätigen.

Auf folgenden Websites kann die Neuigkeit nachgelesen werden: Gleichzeitig geht die aktuelle Suche nach Wasser und Leben auf dem Mars weiter:


Januar 2004:
Mars:

Wandernder Geist (rover spirit) und Spürhund (beagle)

Nach der erfolgreichen Landung der US-Sonde "Spirit" auf dem Mars rechnet die amerikanische Weltraumbehörde NASA demnächst mit Farbfotos vom Roten Planeten. Bereits wenige Stunden nach der Landung in der Nacht zum Sonntag hatte "Spirit" Schwarz-Weiss-Bilder gemacht. Sie zeigen unter anderem den Marshorizont und Teile des Fahrzeugs.

Der 173 Kilogramm schwere Roboter landete im Gusev-Krater südlich des Marsäquators. Die ersten neun bis zehn Tage bleibt "Spirit" an Ort und Stelle, dann soll das Gefährt beginnen, die Umgebung zu erkunden, und nach Hinweisen auf Wasser suchen. Zu dem 820 Millionen Dollar teuren Projekt der NASA gehört auch die baugleiche Schwestersonde "Opportunity", die am 24. Januar auf dem Mars landen soll.

Ausser der Panoramakamera und zwei Spektrometern für die Identifizierung von Mineralien und chemischen Elementen führt die Spirit eine Art Mikroskop mit sich, mit dem sich die Gesteine auch optisch im Detail untersuchen lassen.

Vom europäischen Marslandegerät "Beagle 2" konnten bislang keine Funksignale aufgefangen werden - die europäische Raumfahrtbehörde ESA versucht weiterhin vom Orbiter "Mars Express" aus Signale zu orten.

Links:


Dezember 2003:
Fotos durchs Mikroskop

Um Mineralien durchs Mikroskop zu fotografieren kann anstelle eines teueren Spezialtubus auch ein Adapter erhältlich bei ZARF Enterprises verwendet werden. Der Adapter wird auf das Filtergewinde der Digitalkamera geschraubt und mit den Klemmen am Okular des Mikroskopes befestigt. Die Schärfe kann dann auf dem Suchbild der Kamera eingestellt werden.

Links: Brookit, Länge 2mm, Rechts: Selbst ein Einsatz am Feldstecher ist möglich (wenn auch nicht so handlich ;-).


November 2003:
Organisches Material aus dem Weltall ?

Ein Norweger berichtet von einer Sensation. Bei Finnsnes im Norden Norwegens (zwischen Tromsoe und Narvik) wurden im September 2002 Gesteinsklumpen gefunden, die aus 100% Kohlenstoff bestehen. Der Ursprung des porösen Materials, das unter anderem Micro-Diamanten enthält, ist unbekannt, kann aber am ehesten mit gewissen Meteoriten verglichen werden, die manchmal ebenfalls Micro-Diamanten enthalten. C12/C13-Analysen ergaben, dass es sich bei diesem Material um Kohlenstoff handelt, der organischem Kohlenstoff von z.B. Pflanzen sehr ähnlich ist. Ist das ein Nachweis für extraterrestrisches Leben ? Forscher sind nun gefordert - siehe http://home.online.no/~jtnils!


September/Oktober 2003:
Geo-Museen in der Schweiz

Es gibt unzählige kleine und grosse Museen, die interessante Austellungen zum Thema Mineralien, Fossilien, Geologie u.s.w. anbieten. Leider sind einige davon nur während den Sommermonaten geöffnet.

sc | nat Geosciences unterhält eine sehr gute und ziemlich vollständige Liste von Schweizer Museen mit Geowissenschaftlichen Sammlungen oder Ausstellungen
Derzeit noch geöffnet sind: In der GEOForumCH-Liste nicht enthalten sind: Weitere Links zu Museen gibt es unter Kristalle:MinWeb:Museen Informationen zu anderen Ausstellungen nehme ich gerne entgegen - Email: Olivier Roth.
Etwas ganz anderes ist www.thecrystalweb.org:
Eine Installation im Leopold Museum/Museumsquartier in Wien: www.thecrystalweb.org
MUSEUM   SPIELPLATZ   WISSENSMASCHINE
Das virtuelle Museum thecrystalweb geht am 18. Sep 2003 online.


August 2003:

Mineralien Briefmarken

Bei der Schweizerischen Post können demnächst neue Briefmarken mit Mineraliensujets bestellt werden. Weitere Infos auf der Briefmarkenseite der Post.
PDF-Dateien müssen mit dem Acrobat Reader von Adobe angesehen werden, der gratis runtergeladen werden kann.


Juli 2003:
Strahler-Werkzeug
Das Werkzeug zum Kristallesuchen (s. Thomas Rohner's Seite: Strahlerwerkzeug bzw. Kristalle.ch: Packliste für Strahler) ist häufig entscheidend, ob man überhaupt etwas bergen kann.

Je nach Gebiet ist jedoch eine andere Ausrüstung notwendig:
  • im weichen Fels ist der "Grübler" wichtig,
  • bei starker Vegetationsschicht ist ein Pickel oder eine Hacke von Vorteil,
  • in hohen Gebirgslagen muss oft Eis aufgetaut werden,
  • in hartem Fels werden Keile eingesetzt,
  • in Gebieten mit tiefen, engen Klüften ist langes Werkzeug angesagt
  • zum Goldwaschen braucht man eine Goldpfanne und einen Waschkanal
  • u.s.w!
Standardwerkzeug (zumeist von Estwing, Goldwaschpfannen) ist z.B. bei folgenden Geo-Fachgeschäften erhältlich: Der typisch alpine Strahlstock lässt sich zumeist bei einem Werkzeughändler in den Alpentälern oder an einer Mineralienbörse im Gebiet erstehen oder online z.B. bei:


Juni 2003:
Patente und Verordnungen
Der Sommer steht vor der Tür und die Strahlersaison ist wohl bei vielen bereits geplant. Dabei sind die Patentverordnungen und Verbote zu berücksichtigen - hier ein paar Online-Quellen:
  • SVSMF: Patente enthält eine Liste mit den Patentbedingungen und Verboten in der Schweiz. Online sind noch ein paar Erweiterungen zur Liste im gedruckten Heft enthalten. (Achtung! der Eintrag für Vrin ist fehlerhaft - das Strahlen auf Gemeindegebiet Vrin ist Patentpflichtig!)
    Im Zweifelsfall sollte immer auf der entsprechenden politischen Behörde nachgefragt werden!
  • Weiter zu beachten: Der Ehrenkodex
  • Strahlerpatente Korporation Uri
  • Land Salzburg: Naturschutz
An immer mehr Orten wird das Kristall- und Mineraliensuchen immer weiter eingeschränkt. Häufig sind Übertretungen der Patentbestimmungen, grobe Fahrlässigkeit und Rücksichtslosigkeit die Auslöser für Verbote. Infolgedessen sollten alle daran interessiert sein, unser Hobby in geordneten Bahnen betreiben zu können.


Mai 2003:
AlpTransit - Gotthard

Die Tunnelbohrmaschine S-229 (siehe Bild) wird in Amsteg am 27. Mai 2003 angedreht - ein mineralogisch besonders ineressanter Abschnitt wird damit erschlossen werden.

Viele weitere Informationen über das NEAT-Projekt können auf der Webseite der AlpTransit Gotthard AG abgerufen werden. In anschaulichen Texten und Bildern werden News, Nutzen, Bau und Betrieb, Prospektmaterial, Infozentren, Fotos, Webcams, Animationen, FAQ, Gästebuch und Geschichte die Hintergründe der grössten Baustelle der Schweiz vermittelt.

Auch der Mineralienaufseher Peter Amacher findet Erwähnung im Bereich > Bau und Betrieb > Geologie.
[ist mehr als nur ein Click wert (trotz der mühsamen Applets)!]


April 2003:
"Quartz"

Untertitel: "Eine Einführung in kristallinen Quarz - Verstehen der Botschaften aus dem Innern der Erde."

Dieses Buch wurde in Tucson 2003 erstmals vorgestellt und ist im DibbleTrust - Verlag erschienen. Es umfasst 101 Seiten und enthält hervorragende Fotos des bekannten Mineralienfotografen Jeff Scovil. Behandelt werden alle verschiedenen Quarzvarietäten, Entstehung, Formen, Verwachsungen u.v.m. Auf einer Mini-CD sind Applets über Kristallstrukturen, Wachstumsprozesse und Kristallformen mit dabei. Wer sich mit Quarz befasst, sollte einen Blick in dieses auch sehr gut geschriebene Buch wagen!

Es kann online beim DibbleTrust - Verlag für US$ 40 (Flexibler Einband) oder US$ 55 (Harteinband) bestellt werden.


März 2003:
Tucson 2003 - Report

Eine Reise zur grössten Mineralienbörse der Welt mit vielen Bildern von Tucson und Umgebung, diversen Mineralien-Shows und weiteren Eindrücken:


Februar 2003:
Stromboli.net

Die Insel Stromboli in Süditalien ist nach dem Ausbruch des Vulkans und des folgenden Tsunami (Flutwelle infolge Bergsturz, Unterwassererdbeben oder Vulkanausbruch) um die Jahreswende weltweit in die Presse gelangt - die Website Stromboli.net vermittelt eindrückliche Bilder und viel Hintergrundinformation!
Aktuelle Bilder vom Tsunami 2003!

Erläuterungen zu Fachausdrücken in Vulkanologie und Geologie finden sich z.B. in Volcanic and Geologic Terms oder bei USGS Earthquaqe Image Glossary in Bildern mit Erklärungen.


Januar 2003:
Winterzeit

Eiskristalle sind einzigartig in ihren Eigenschaften indem ihre Dichte geringer ist als Wasser (bei allen anderen bekannten Stoffen ist das umgekehrt, das heisst, der Festkörper ist schwerer als seine flüssige Form). Ebenso faszinierend sind die diesem Phänomen zugrunde liegenden Kristallformen, die in den folgenden Links behandelt werden:


Dezember 2002:
Neu:

Das an den Münchner Mineralientagen neu vorgestellte Buch "Goldgrube Alpen, Sammler, Sucher, Schatzgräber von Michael Wachtler und Georg Kandutsch, 2002 (208 Seiten, Herbig Verlagsbuchhandlung, München) beinhaltet viel Wissenswertes schön präsentiert zu den Themen Gold, Archäologie, Kristalle, Edelsteine, und Vesteinerungen.

Beschrieben sind vor allem "Schätze" aus Österreich, aber auch Funde und Finder aus der Schweiz und den anderen Alpenländer werden vorgestellt.

Preis: EUR 39.90, Gebundene Ausgabe, 208 Seiten, Erscheinungsdatum: 2002.

(Online erhältlich z.B. bei Amazon.de)

Rückblick auf die Internationale Mineralien- und Fossilienbörse Zürich 2002


November 2002:
Neue Bücher

Das neueste extraLapis No. 23: "Aquamarin & Co" - die Berylle Aquamarin, Goshenit, Heliodor, Morganit und roter Beryll (100 Seiten, Christian Weise Verlag, München) liegt in der bekannten Lapis-Qualität vor. In kurzen Texten und schönsten Bildern werden historische und mineralogische Aspekte behandelt, Fundstellen und herausragende Funde beschrieben um schliesslich mit Beiträgen über synthetische Berylle, Edelsteinkundliches und Forschung und Technik das Werk abzurunden - sehr schön!

extraLapis No 23. Aquamarin & Co passt bestens zur Sonderschau der anstehenden 42. Internationalen Zürcher Mineralien- und Fossilien-Börse 2002 (30.11./1.12.2002) wo der Band auch an mehreren Ständen (nebst 800 Laufmeter Mineralien, Kristallen, Fossilien und Stein-Schmuck) erhältlich sein wird.


Oktober 2002:
"Wasserstrahl-Geräte"

Wasserstrahl-Geräte (Fleckenpistolen), ursprünglich für die Textilreinigung entwickelt, werden immer häufiger beim Reinigen von Mineralien eingesetzt. Mit solchen Geräten können aus den tiefsten Ritzen Schmutz weggespült oder unerwünschte Überzüge weggestrahlt werden.


September 2002:
Sensation: 2x Riesenkristalle

SF1: Kluft im Lugnez

Über einen unglaublichen Fund von Riesenquarzgruppen im Lugnez berichtete die Tagesschau von SF1 (Schweizer Fernsehen 1) am 2.9.2002 :
(benötigt den "RealPlayer")

Kontakt zum Finder kann vermittelt werden (oroth@access.ch)

GEO: Naica-Mine

"Über 15 Meter lang sind die Kristalle 300 Meter unter der Erde des mexikanischen Bundesstaates Chihuahua, von denen nun zum ersten Mal professionelle Fotos künden; derart grosse, frei stehende Gebilde waren weltweit noch nie dokumentiert worden..."


August 2002:

Alpin Mineralienbörsen-Kalender (August)
3. Aug. 12.00-18.00
4. Aug. 10.00-16.00
Disentis
Mehrzweckhalle (Dorfausgang Richtung Oberalp)
18. Aug. (So) 9.00-17.00 Bristen
Schulhaus
18. Aug. (So) 8.30-17.30 Martigny
Salle communale de Martigny
24. Aug. 10.00-18.00
25. Aug. 10.00-17.00
Interlaken
36. Schweiz. Mineralien- und Fossilienbörse SVSMF
Sonderschau: Jahr der Berge
Casino-Kursaal des Kongresszentrums
===> Börsenkalender für das ganze Jahr


Juli 2002:
"International Year of Mountains"

Berge 2002 bietet reichhaltige Informationen rund um das Thema Berge - unter anderem auch zum Thema Geologie: Enzyklopädie: Geologie.

Einfach schöne Landschaftsbilder findet man unter folgender Adresse:
Buwal: Landschaft des Monats


Juni 2002:
Geologisch interessante Initiativen
  • Geopark.ch eine tolle Site mit interaktiven Karten zu vielen Geotopen, Steinbrüchen u.s.w.!
  • Georama.ch - die Initiative zur Weiterführung der Mineraliengrube Lengenbach im Binntal
  • Wasserwelten.ch ein Webauftritt, der die Natur rund um die Göscheneralp näher bringt.


Mai 2002:
Tipps zur Mineralienfotografie



April 2002:
Cool: Luftbilder in den Alpen
Sanday.ch (ein Projekt der suva) bietet mit der Endoxon AG einen interaktiven Karten- und Luftbild-Dienst womit auch Berge und Pässe gefunden werden können.
Man gibt einen Bergnamen (z.B. Zinggenstock) bei "Geographische Objekte suchen" ein und clickt bei der Resultatseite auf ein Luftkarten-Skalensymbol (wie roter Pfeil).


März A) 2002:
Unglaublich: Radar um Klüfte zu finden
Der Traum jedes Strahlers (oder doch nicht?): Radar um Klüfte zu finden Ob die Methode auch für alpine Klüfte gilt, weiss ich auch nicht - aber das wird sicher jemand untersuchen...


März B) 2002:
Aktuell: Film am Fernsehen SF1
DOK: "Die Schatzsucher vom Planggenstock", ein Film von Barbara Krieger

SF1 14. März 2002, 20:00 Uhr
SF1 15. März 2002, 13:35 Uhr
3sat Frühling 2002
Der Film kann auf Video bestellt werden: TV-Club SFDRS


Februar 2002:
Aktuell: Tucson 2002 online
Selbstverständlich ist die weltgrösste Mineralienbörse (28.1-17.2.2002) auch online: Man kann auch online Kaufgesuche aufgeben und die Mineralienhändler suchen das entsprechende vor Ort, machen Fotos davon und präsentieren die Mineralien für eine limitierte Zeit exklusiv dem Gesuchsteller. Auf folgenden Sites werden u.a. auch Highlights in Text und Bild festgehalten und teils direkt ab Börse Mineralien fototgrafiert und angeboten:

quarz kristall ein mineral
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